{"id":23697,"date":"2026-06-17T07:50:55","date_gmt":"2026-06-17T07:50:55","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23697"},"modified":"2026-06-17T07:50:55","modified_gmt":"2026-06-17T07:50:55","slug":"23697","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23697","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_090519-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23696\" style=\"width:414px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_090519-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_090519-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_090519-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_090519-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_090519-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_090519-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_090519-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_090519.jpg 1894w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:51px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wir haben ja als Ank\u00f6mmlinge auf einem fremden, durchs All schwebenden Planeten nicht nur die Not oder die Freude, uns hier zurechtfinden zu m\u00fcssen, sondern auch das Recht zu w\u00e4hlen, wie wir das machen m\u00f6chten. Und ja, es kann auch unter einer Burka geplant werden, womit nicht gesagt ist, dass die auffallend unterschiedlichen Ausgangssituationen der Existenzen einen immer wieder in Erstaunen versetzen k\u00f6nnen. Was es zudem erschwert, sich einen gerechten Gott vorzustellen, den man gerne irgendwo haben m\u00f6chte, um sich mit der gro\u00dfen Wissensl\u00fccke nicht besch\u00e4ftigen zu m\u00fcssen. Klar ist, dass nur ich selbst f\u00fcr meine Lebenslinie verantwortlich bin, und selbst in entmenschlichten Zonen wie dem Gazastreifen oder der Ukraine kann man die m\u00e4chtigen Kr\u00e4fte des Menschseins sehen, und was f\u00fcr einen Wert das Leben f\u00fcr den und die Einzelne\/n hat. Und wie bitter es sich anf\u00fchlen muss, wenn das Menschsein, das man sich vorgestellt hat, so beklagenswert scheitert wie in diesen j\u00e4mmerlichen Kriegen. Weil der Mensch halt so ein gieriges Raubtier ist? Und das Rippenprodukt, das oft ungesehen bei ihm ist, w\u00fcrde sie, oder w\u00fcrden sie, wenn sie die Vollmacht h\u00e4tten, auch so viel rumkriegen? Oder geh\u00f6rt es einfach zum gro\u00dfen Menschenexperiment, das der Mensch mit und durch sich selbst veranstaltet, dass alle Kr\u00e4fte und Triebe ungehindert ausgelebt werden k\u00f6nnen. Und dass es dann zuweilen zu wuchtigen Engp\u00e4ssen kommt wie an der Gurgel von Hormuz (ich schreibe das immer mit &#8218;z&#8216;, weil es mir besser gef\u00e4llt), wo die Welt wegen der Angriffslust von ein paar b\u00f6sen Jungs auf einmal zu keuchen anfing. Sind wir gemeint? Kitzelt das Lampenfieber, oder ruft die W\u00fcstenstille? Oder ist es gar etwas, an das man selbst noch gar nicht gedacht hat. Es m\u00fcsste demnach eine Eingebung sein, die mit dem ureigenen Willen h\u00f6chstm\u00f6glich entspannt \u00fcbereinstimmt. <\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben ja als Ank\u00f6mmlinge auf einem fremden, durchs All schwebenden Planeten nicht nur die Not oder die Freude, uns hier zurechtfinden zu m\u00fcssen, sondern auch das Recht zu w\u00e4hlen, wie wir das machen m\u00f6chten. 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