{"id":23685,"date":"2026-06-15T08:02:49","date_gmt":"2026-06-15T08:02:49","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23685"},"modified":"2026-06-15T08:07:34","modified_gmt":"2026-06-15T08:07:34","slug":"vermoegen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23685","title":{"rendered":"verm\u00f6gen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260610_175435-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23684\" style=\"width:431px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260610_175435-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260610_175435-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260610_175435-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260610_175435-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260610_175435-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260610_175435-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260610_175435-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260610_175435.jpg 1816w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:56px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Elon Musk (zum Beispiel) ist hell begeistert, von seiner Sch\u00f6pfergewissheit her gesehen, dass es in ein paar J\u00e4hrchen auf den Stra\u00dfen der Welt von Roboter:innen nur so wuseln wird. Sich selbst sieht er als Ausl\u00f6ser und Umsetzer dieses &#8218;Bewusstseitssprungs&#8216;. Nun kann man nicht leugnen, dass in diesem Verm\u00f6gen Wissen drinsteckt, ohne Wissen kein Marsbesuch, und solche Ideen haben ihre Fans. Aber man kann Bewusstsein auch als einen Erwachungsprozess sehen, an dem man nicht unbedingt teilnehmen muss, aber immerhin kann. Nehme ich nun auf irgendeine Weise teil an den erkennbaren Spielregeln, muss ich mich wohl oder \u00fcbel dem Entscheidungsprozess unterwerfen, der g\u00fcnstigerweise von mir selbst gew\u00fcnscht wird. Nennt man dann das alles umfassende und alles durchwehende Etwas des Erscheinenden oder bereits  Erschienenen also entweder Bewusstsein oder Geist oder die Atmasph\u00e4re undsoweiter, so muss man sich trotz dieses Angebots daf\u00fcr entscheiden, was man damit machen will. In was es formen, welchen Ausdruck vom Erfahrenen geben, wohin, als wer, warum. Und so hat ein Mensch wie Elon Musk, der eine ganz gewisse Art von Intelligenz zur Verf\u00fcgung hat, die M\u00f6glichkeit, Geist in Autos und Roboter undsoweiter zu stecken, und wer soll ihn aufhalten, denn er ist der reichste Mann der Welt, die voll besetzt ist mit k\u00e4uflichen und suchtbereiten Geistern. Das ist, was er vermag, der verm\u00f6gende Mann. Nat\u00fcrlich sind das alles nur Variablen im Auf und Ab des Menschseins. Ich denke, man darf auch darauf vertrauen, dass sich die Kollektivinszenierung dieses Menschseins immer in einer Selbstregulierung befindet, durch die Bewusstsein selbst erkennen kann, was Grenzen bedeuten, oder wo die F\u00e4higkeit messerscharfen Sehens anzuwenden ist. Die Frage des Anspruchs also, w a s genau zu sehen? Wo und wie das erm\u00f6glichte Wissen einsetzen. F\u00fcr wen und genau w a s. Manchmal k\u00f6nnen Fragen ganz gut alleine bleiben, bis die Antworten reif sind. <\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Elon Musk (zum Beispiel) ist hell begeistert, von seiner Sch\u00f6pfergewissheit her gesehen, dass es in ein paar J\u00e4hrchen auf den Stra\u00dfen der Welt von Roboter:innen nur so wuseln wird. Sich selbst sieht er als Ausl\u00f6ser und Umsetzer dieses &#8218;Bewusstseitssprungs&#8216;. 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