{"id":23566,"date":"2026-05-20T07:37:26","date_gmt":"2026-05-20T07:37:26","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23566"},"modified":"2026-05-20T07:37:26","modified_gmt":"2026-05-20T07:37:26","slug":"anerkennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23566","title":{"rendered":"anerkennen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260518_205123-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23558\" style=\"width:472px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260518_205123-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260518_205123-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260518_205123-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260518_205123-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260518_205123-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260518_205123-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260518_205123-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260518_205123.jpg 1830w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">In einer von mir nicht definierten Wirklichkeit, (denn welche der Spielarten von der sogenannten Wirklichkeit kann sie denn sein), tritt sie selbst auf in einer Kost\u00fcmpracht, die man s o zuvor noch nicht gesehen hat. Diese &#8218;wirkliche&#8216; Wirklichkeit, in der wir uns je nach Wahrnehmung vorfinden, zertr\u00fcmmert das l\u00e4stige Immer. Immer schon war diese zugelassene Ausbeutung der Ressourcen f\u00fcr die niedertr\u00e4chtigsten Ziele des menschlichen Gehirns? Vielleicht in sehr geringem Ma\u00dfe, die menschliche Verhaltensskala ist nun mal sehr gro\u00df. Aber neu scheint mir, dass etwas sehr, sehr Schnelles heran -und vorantreibt und gleichzeitig so viel auffallend Ungel\u00f6stes durch die Luft wirbelt, dass die innere Gelassenheit nur durch Reflektion des Erlebten und dem konzentrierten Einhalt unerw\u00fcnschter Gedanken eine realistische Chance hat. Auch die Zukunft wirft schon ihre Schatten voraus, sodass man die gegenw\u00e4rtigen Belichtungen sch\u00e4rfen kann. Ob wir nun Affen waren oder nicht, ist mir pers\u00f6nlich ziemlich egal, aber dass ich zu meiner menschlichen Entwicklung die prophezeite Verschmelzung mit Technik dringend brauche, leuchtet mir keineswegs ein. Dennoch bin ich bereits Agentin in einem Science Fiction Roman und muss dem Anspruch an mich selbst gen\u00fcgen. Das Gebiet, das wir betreten, betrifft nur ein einzelnes Wesen, also betrifft es jede\/n in sich. Welche Wege, welche W\u00fcsten, welche Galaxien wir durchqueren, um Klarheit zu erlangen \u00fcber den n\u00e4chsten Schritt, die n\u00e4chste Bewegung. Wenn diese Routine dem System einverleibt ist, gilt es, sich dem Raum der Freiheit vertraut zu machen. Denn sie ist da! Immer da! Freiheit als Anspruch kreativer Intelligenz und Anerkennung des Weges und seiner inh\u00e4renten Pr\u00fcfungen. <\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer von mir nicht definierten Wirklichkeit, (denn welche der Spielarten von der sogenannten Wirklichkeit kann sie denn sein), tritt sie selbst auf in einer Kost\u00fcmpracht, die man s o zuvor noch nicht gesehen hat. 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