{"id":23469,"date":"2026-05-05T07:54:45","date_gmt":"2026-05-05T07:54:45","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23469"},"modified":"2026-05-05T10:20:48","modified_gmt":"2026-05-05T10:20:48","slug":"23469","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23469","title":{"rendered":"In it, but&#8230;"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260503_103924-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23468\" style=\"width:422px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260503_103924-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260503_103924-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260503_103924-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260503_103924-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260503_103924-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260503_103924-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260503_103924-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260503_103924-500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:52px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Alles, was man selbst erlebt, h\u00e4ngt von der eigenen Betrachtungsweise ab, mit der ich das mich Umgebende verstehe und aufnehme und verarbeite, und g\u00fcnstigerweise selbst durchdenke. Auf diese Weise kann man pers\u00f6nliche Verwandlungsprozesse erkennen, was hei\u00dft, sich selbst besser kennenzulernen. So habe ich mich, wenn auch nicht hauptberuflich, von einem begeisterten Science Fiction Fan in eine K.I.-N\u00f6rglerin verwandelt, ja wie kam&#8217;s. Es ist nicht so \u00fcberraschend, wenn man diese psychisch schwer angeschlagenen Typen wie Elon Musk oder Peter Thiel betrachtet und wei\u00df, dass sie gerade am Konstruktionshebel der Menschheitsgeschichte rumbasteln, w\u00e4hrend wir anderen alle in relativer Bet\u00e4ubung ihnen zuspielen. Zugegeben, die Angebote sind zu verf\u00fchrerisch, als dass man h\u00e4tte ganz ausweichen wollen, schlie\u00dflich tr\u00e4gt man jetzt die Welt in der Tasche und vor allem in der Hand, in aller Hand. Das hat ja schon bei Radio und Fernsehen gut geklappt, ich seh&#8216; etwas, was alle sehen. Und ja, es hat alle ins Mehrhabenwollen gebracht, und als viele alles hatten, da ging die gro\u00dfe Telef\u00fctterung erst los, denn die mehr als tausend Sender im Normalhaushalt m\u00fcssen sich ja alles was ausdenken, das f\u00fchrt zu viel Krankheit und Depression. Nein, um Himmels Willen, nicht, dass es weg muss, die wunderbringende Seite ist noch gar nicht erw\u00e4hnt worden. Trotzdem: wer will von diesen dunklen Magiern beherrscht werden, die uns weismachen wollen, es g\u00e4be f\u00fcr erweitertes Menschsein au\u00dfer der Maschine keine Luft nach oben, das scheint mir keine gute Option. Und genau um diese Luft geht es. Nur dort ist Eingebung des Sch\u00f6pferischen m\u00f6glich. Das Gestaltungsmaterial, das mit uns ankommt und nach Umsetzung verlangt, was hei\u00dft verlangt, es ist ja frei verf\u00fcgbar. Und so wittere ich einen kreativen Exit, sozusagen eine L\u00fccke im Raubzug k\u00fcnstlicher Intelligenzen, nat\u00fcrlich in Form eines uralten Satzes: To be in it, but not of it.<\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles, was man selbst erlebt, h\u00e4ngt von der eigenen Betrachtungsweise ab, mit der ich das mich Umgebende verstehe und aufnehme und verarbeite, und g\u00fcnstigerweise selbst durchdenke. Auf diese Weise kann man pers\u00f6nliche Verwandlungsprozesse erkennen, was hei\u00dft, sich selbst besser kennenzulernen. 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