{"id":23450,"date":"2026-05-02T07:51:51","date_gmt":"2026-05-02T07:51:51","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23450"},"modified":"2026-05-02T07:52:04","modified_gmt":"2026-05-02T07:52:04","slug":"raetseln-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23450","title":{"rendered":"r\u00e4tseln"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260428_202531-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23449\" style=\"width:448px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260428_202531-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260428_202531-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260428_202531-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260428_202531-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260428_202531-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260428_202531-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260428_202531-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20260428_202531-500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:56px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">St\u00e4ndig erweitert der Mensch sich in seinem und in ihrem Menschheitsempfinden, und man kann nicht behaupten, uns als Spezies w\u00e4re nicht viel dazu eingefallen, wie man mit diesem wilden Hineingeworfensein in die jeweilige Existenz umgehen soll oder muss oder kann. Neue Zusammenschl\u00fcsse entstehen, neue Fronten tun sich auf. Vieles bewegt sich in Wiederholungen oder f\u00fcgt sich als Neues hinzu. Aber nicht umsonst wird dieser momentane Zeitabschnitt u.a. &#8218;Eisernes Zeitalter&#8216; genannt. Denn nun kommt was, das wir selbst gerufen und bekommen haben. es ist die Maschine, der schon jetzt zugetraut wird, bald alles besser zu k\u00f6nnen, als wir es getan haben und tun. Und whooosh, kann es alles von Beigetragenem nehmen ud was anderes draus machen. Das ist doch ein durch und durch unredlicher Sch\u00f6pfungsprozess und keine Meisterleistung. Nat\u00fcrlich kennen wir Klagenden und Anklagenden auch schon die Algorithmenversklavung, daran erkennt man selbst am besten das Suchtpotential. Wirklich &#8211; bringt das was, von Google auf Ecosia zu wechseln, oder endlich Amazon einzubuchten. Ja, schon, sendet zumindest Signale. Etwas Krankes geistert durch die Welt. Es hat Kontakt verloren mit dem Seienden an sich. Die Weltbilder haben begonnen, Lebendiges vorzugaukeln. Die Kunst des Menschseins verliert ihre einstmals tiefe Deutung des Namenlosen. Im Ursprung, im Kern. Viellecht aber beantwortet sich das Lebendige selbst (unter immensem Druck) diese Nachfrage, indem es sich, oder er sich, oder sie sich, oder ich mich ganz und gar zulasse. (Wobei das Wort wieder R\u00e4tsel aufgibt). <\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>St\u00e4ndig erweitert der Mensch sich in seinem und in ihrem Menschheitsempfinden, und man kann nicht behaupten, uns als Spezies w\u00e4re nicht viel dazu eingefallen, wie man mit diesem wilden Hineingeworfensein in die jeweilige Existenz umgehen soll oder muss oder kann. Neue Zusammenschl\u00fcsse entstehen, neue Fronten tun sich auf. 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