{"id":23365,"date":"2026-04-20T08:07:51","date_gmt":"2026-04-20T08:07:51","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23365"},"modified":"2026-04-20T08:09:16","modified_gmt":"2026-04-20T08:09:16","slug":"moody-monday","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23365","title":{"rendered":"Moody Monday"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260420_092508-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23366\" style=\"width:399px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260420_092508-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260420_092508-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260420_092508-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260420_092508-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260420_092508-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260420_092508-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260420_092508-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260420_092508.jpg 1720w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:42px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Auf der einen Seite der Buckelwal, dessen Schicksal gerade durch die deutschen Emotionskan\u00e4le geschleust wird, wohl mit einigem Erfolg, denn er soll sich wieder befreit haben. Vielleicht ja auch von diesen Kan\u00e4len, die sich mit Meinungen \u00fcber sein Wohlbefinden zu bombardiere scheinen, nun ja, jedenfalls flie\u00dft da was. Andrerseits ist an der Stra\u00dfe von Hormuz das &#8218;panta rhei&#8216; in eine Stockung geraten. Oder es flie\u00dft auf eher geheimen G\u00e4ngen weiter, nichts stockt wohl jemals wirklich. Ich pers\u00f6nlich hatte mir gestern einen smartphonfreien Tag auferlegt, und siehe da, durfte ich heute fr\u00fch feststellen, ich hatte nichts an Wesentlichem verpasst. Die Frage, aus was das &#8218;Wesentliche&#8216; eigentlich besteht und was f\u00fcr eine Bedeutung es hat f\u00fcr das Selbstverst\u00e4ndnis, beziehungsweise die Selbsterkenntnis, diese Frage ist so frisch wie am ersten Tag, also welchen Tag genau meine ich jetzt. Dazu kommen noch die Magnolienbl\u00fcten -und die bl\u00fchenden Kirschb\u00e4ume, f\u00fcr die sich j\u00e4hrlich vor allem Japaner:innen gern in Bonn mit dem R\u00fccken auf die Stra\u00dfe legen, um dem Bl\u00fctengenuss besser fr\u00f6nen zu k\u00f6nnen. Alles nur solange es m\u00f6glich ist, denn dann ziehen alle weiter. Wohin zieht es einen selbst wohl, und zieht \u00fcberhaupt irgendwas. So viele M\u00e4nner und Frauen und Kinder sind gerade entweder gefangen oder werden gar nicht erfasst in ihrer furchtbaren Not. Das Beisichsein und die Stille sind auch als lebensspendende Kr\u00e4fte bekannt. Wir k\u00f6nnen nur tun, was uns m\u00f6glich ist.   <\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf der einen Seite der Buckelwal, dessen Schicksal gerade durch die deutschen Emotionskan\u00e4le geschleust wird, wohl mit einigem Erfolg, denn er soll sich wieder befreit haben. 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