{"id":23280,"date":"2026-04-06T08:47:25","date_gmt":"2026-04-06T08:47:25","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23280"},"modified":"2026-04-06T08:47:25","modified_gmt":"2026-04-06T08:47:25","slug":"ostermontag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23280","title":{"rendered":"Ostermontag"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1003\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260406_074858-1024x1003.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23279\" style=\"aspect-ratio:1.0209455951313515;width:440px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260406_074858-1024x1003.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260406_074858-300x294.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260406_074858-768x752.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260406_074858-1536x1504.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20260406_074858.jpg 2030w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:61px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Es birgt seine eigene Logik, dass der Mensch, ab wann auch immer und von wem er und sie Mensch genannt wurden und werden, sich die Unterst\u00fctzung eines Allwissendwesens w\u00fcnsch(t)en, dann danach suchen und es auch finden, oder schon vorr\u00e4tig haben in der Ahnenkultur. Oft wird derjenige, der dem vor sich hinbl\u00fchenden Kultgeschehen entfliehen m\u00f6chte, mit dem giftigen Pfeil getroffen. Denn auf einmal, der Himmel allein wei\u00df, woher sie kommen, gibt es ganz viele, die das Gleiche denken, obwohl sie diese Gedanken gar nicht selbst gedacht haben, und da f\u00e4llt der oder die Andersdenkende auf. Es ist erstaunlich, dass die Idee eines Gottes, der alles m\u00f6glichst Wunderbare vollbringt, auf so breite Glaubensf\u00e4higkeit trifft. Vielleicht ist es die Angst, st\u00e4ndig auf das Unerkl\u00e4rliche zu treffen, denn Achtung, Achtung!, noch hat keine\/r erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, was wir hier als herumwanderndes Ph\u00e4nomen eigentlich machen. Sind wir ein Zufallsprodukt des kosmischen Regietalentes, oder einfach so unterwegs zwischen Sternen, ohne Erkl\u00e4rungstext in g\u00e4nzlich Unfassbares hineingeworfen mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften und Wahrnehmungen (?). Und dennoch, dennoch, sind wir auch sich immer weiter selbstbildendes Potential mit atemberaubenden F\u00e4higkeiten, die sich auf sehr kreative Weise ausagieren undsoweiter. Ach ja, seufzt es da aus dem kollektiv empfindsamen Menschenherz, ach g\u00e4be es doch dieses strahlende, multitalentierte Supergehirn mit dem liebenden Auge, in auf H\u00f6chste getrimmter Paternalit\u00e4t sich (f\u00fcr mich) um alles Wesentliche k\u00fcmmernd, w\u00e4hrend die Mama oder die Maria die Materie f\u00fcr das Mahl zusammenholt. Zugegeben, es sind ganz interessante und bewegende Geschichten, die alle weder Ende noch Anfang haben, aber das kann man ja immerhin noch selbst bestimmen. Oder gibt es tats\u00e4chlich keine Pause in diesem St\u00fcck?   <\/h3>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es birgt seine eigene Logik, dass der Mensch, ab wann auch immer und von wem er und sie Mensch genannt wurden und werden, sich die Unterst\u00fctzung eines Allwissendwesens w\u00fcnsch(t)en, dann danach suchen und es auch finden, oder schon vorr\u00e4tig haben in der Ahnenkultur. 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