{"id":23186,"date":"2026-03-23T08:53:24","date_gmt":"2026-03-23T08:53:24","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23186"},"modified":"2026-03-23T14:53:09","modified_gmt":"2026-03-23T14:53:09","slug":"gebannt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23186","title":{"rendered":"gebannt"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260321_170048-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23185\" style=\"width:419px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260321_170048-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260321_170048-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260321_170048-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260321_170048-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260321_170048-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260321_170048-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260321_170048-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260321_170048.jpg 1762w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:43px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Im Gro\u00dfraum der Kollektivpsyche bewegt sich eine Art Bann. Ein Gebanntsein also vom Unerkl\u00e4rlichen, das uns alle erfasst hat, egal, an welchem Tisch wir welche Meinung \u00e4u\u00dfern. Denn von diesem Bann wird schon bei Comedians offen gesprochen und mal zur Erholung dar\u00fcber gelacht, denn es betrifft alle in Wirtschaft und Wissenschaften den K\u00fcnsten undsoweiter. s Ganz so, als l\u00e4ge ein g\u00f6ttlicher Fluch \u00fcber dem Weltendrama. Und die einzige M\u00f6glichkeit, diesen Fluch aufzuheben, ist die Tatsache anzuerkennen, dass gerade ein unseliger Hampelmann die Schicksale der derzeitigen Welt in der Hand h\u00e4lt, sehr zum Unmut ranghoher Diplomaten der alten Schule, denen das Spiel auf dieser Ebene keine Freude bereitet. Man muss an diesem Punkt der menschlichen Entwicklung ja auch mal innehalten und sich wundern dar\u00fcber, wie doch sehr \u00fcberraschend der Spielverlauf sein kann. Kann es sein, dass mehr Dunkelheit gew\u00fcnscht wird? Kann es sein, dass rechtsdenkende Parteien sich immer mehr durchsetzen. Kann es sein, dass wir alle gleichzeitig an einer inneren Kreuzung stehen und uns fragen, wo es wohl weitergeht. Niemand da, den man fragen k\u00f6nnte. Klar, niemand wei\u00df ja Genaueres, die Meisten nur in kleineren Blasen besch\u00e4ftigt. Man beruhigt sich, denn keine\/r wei\u00df, ob es noch schlimmer werden kann, die Schweine, die Gletscher, die Kriege, die Menschen &#8211; oder ob das niederste Level schon erreicht ist, damit die \u00fcberlebensf\u00e4higen Kr\u00e4fte sich neu formieren k\u00f6nnen. Wir sitzen also in dieser banntr\u00e4chtigen Warteschleife und wissen nicht, wo&#8217;s langgehen wird oder ein Exit in Sicht ist. Oder wissen es doch? Oder kann mich selbst fragen und g\u00fcnstigerweise von dort eine Antwort erhalten.<\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Gro\u00dfraum der Kollektivpsyche bewegt sich eine Art Bann. 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