{"id":23153,"date":"2026-03-16T08:52:26","date_gmt":"2026-03-16T08:52:26","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23153"},"modified":"2026-03-16T08:52:26","modified_gmt":"2026-03-16T08:52:26","slug":"anregen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23153","title":{"rendered":"anregen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260314_174225-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23152\" style=\"width:413px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260314_174225-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260314_174225-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260314_174225-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260314_174225-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260314_174225-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260314_174225-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260314_174225-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260314_174225.jpg 1840w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ich denke, es tut den meisten Menschen gut, sich einmal in einer anderen Kultur heimisch zu f\u00fchlen, sei es f\u00fcr einen Moment oder f\u00fcr Jahre. Hilfreich ist immer, ein gewisses Ma\u00df an Liebe f\u00fcr diese andere Welt zu haben, damit sie einen zul\u00e4sst, sodass man nach und nach die Masken ablegen kann. Es dauert nicht lange, da ist Verbindung m\u00f6glich, auf einer Riksha genauso bedeutsam wie im Zug. \u00dcberall Menschen. Wer sind sie, und wie viel kann man ablesen von \u00e4u\u00dferem Schein. An der gro\u00dfen Akademie des Daseins werden wir geschult. Der Mensch will Freiheit, oder stimmt das gar nicht \u00fcberein mit den Erfahrungen, weil der Preis dann doch sehr hoch sein kann. Auch wir sp\u00fcren den Preis, wenn es z.B. um Iraner:innen geht, die ihre Toten betrauern, die ermordet wurden im bitteren Kampf um den Lebensraum, der uns hier noch selbstverst\u00e4ndlich erscheint. Es wird am Kern jeder Kultur immer der Mensch stehen, den ein ungeschriebenes Gesetz zu d e m lenkt, was von ihm oder ihr als Menschsein verstanden wird. Damit k\u00f6nnen wir uns jederzeit verbinden, eben solange das Menschsein lebendig ist. Wird dem Menschen das eigene Sein entzogen oder zieht es sich gar selbst zur\u00fcck, dann tritt etwas anderes in den Vordergrund, vor dem wir uns alle f\u00fcrchten. Wenn Gespr\u00e4ch nicht mehr m\u00f6glich ist, oder der Abstand zwischen Wesen zu gro\u00df. Dazwischen gleiten auf einer Rasierklinge die Worte &#8218;Human being &amp; Being human&#8216; vor\u00fcber und regen zum Denken an.<\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich denke, es tut den meisten Menschen gut, sich einmal in einer anderen Kultur heimisch zu f\u00fchlen, sei es f\u00fcr einen Moment oder f\u00fcr Jahre. Hilfreich ist immer, ein gewisses Ma\u00df an Liebe f\u00fcr diese andere Welt zu haben, damit sie einen zul\u00e4sst, sodass man nach und nach die Masken ablegen kann. 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