{"id":22919,"date":"2026-02-06T08:37:51","date_gmt":"2026-02-06T08:37:51","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22919"},"modified":"2026-02-06T08:42:35","modified_gmt":"2026-02-06T08:42:35","slug":"22919","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22919","title":{"rendered":"einerseits"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/20260202_172305-1-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22918\" style=\"width:402px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/20260202_172305-1-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/20260202_172305-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/20260202_172305-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/20260202_172305-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/20260202_172305-1-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/20260202_172305-1-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/20260202_172305-1-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/20260202_172305-1.jpg 1927w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ich denke auch, dass jeder Mensch k\u00fcnstlerische F\u00e4hgkeiten besitzt, schon aus der puren Tatsache heraus, dass jede\/r ein Original ist, auch wenn es einem zu anderen Zeiten nicht mehr so erscheint.  Dass man sich zum Beispiel nicht mehr als den Ausdruck des eigenen sch\u00f6pferischen Denkens empfindet, sondern als etwas, das dem Vorgefundenen gleicht, dem man sich anpasst. Hier gibt es gro\u00dfe Vielfalt im Umgang mit schwierigem Schicksal, und Gesellschaften und Familienstrukturen zu handhaben, ist auch eine Kunst. Dann gibt es die Kunst. Sie geh\u00f6rt zu den Themen, die un\u00fcberspringbar sind, und bringt immer wieder aufs Neue zu der Frage: Was ist sie? Und obwohl man derart viel \u00fcber sie sagen kann, liegt hier ein verborgenes Geheimnis offen am Wegesrand: die Kunst kann nur sich selbst sein. Deswegen ringen die Aus\u00fcbenden in ihrer vorprogrammierten Einsamkeit um N\u00e4he zum Vorhernichtgewussten, also zu dem, was man nicht vordenken oder nachdenken kann. Vielleicht kann man es gar nicht denken, sondern schaut zu, wie es sich tut, wenn man dazu bereit ist. Und hat es was mit einem selbst zu tun? Einerseits ja und andrerseits nicht. Wenn dann kein Kampf mehr stattfindet, beruhigt sich die aufgew\u00fchlte Sph\u00e4re. Und das, was man dann ist, beteiligt sich gerne am H\u00fcten des Stromes. Why not. <\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich denke auch, dass jeder Mensch k\u00fcnstlerische F\u00e4hgkeiten besitzt, schon aus der puren Tatsache heraus, dass jede\/r ein Original ist, auch wenn es einem zu anderen Zeiten nicht mehr so erscheint. Dass man sich zum Beispiel nicht mehr als den Ausdruck des eigenen sch\u00f6pferischen Denkens empfindet, sondern als etwas, das dem Vorgefundenen gleicht, dem man [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-22919","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22919","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22919"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22919\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22921,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22919\/revisions\/22921"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22919"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22919"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22919"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}