{"id":22824,"date":"2026-01-20T09:13:30","date_gmt":"2026-01-20T09:13:30","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22824"},"modified":"2026-01-20T09:13:30","modified_gmt":"2026-01-20T09:13:30","slug":"hinterfragen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22824","title":{"rendered":"hinterfragen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1008\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260119_163844-1024x1008.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22823\" style=\"aspect-ratio:1.015883289045567;width:412px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260119_163844-1024x1008.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260119_163844-300x295.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260119_163844-768x756.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260119_163844-1536x1512.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260119_163844-2048x2015.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:47px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die tiefgr\u00fcndige Hinterfragung der Dinge wurde uns schon durch die sogenannte sokratische Gespr\u00e4chsf\u00fchrung vermittelt und ist eine weitere Aufforderung an die jeweils anwesende Menschheit, das eigene Denken zu kultivieren, um den zahllosen illusion\u00e4ren Schleiern dieser Kollektivsch\u00f6pfung gewachsen zu sein und ihre duale Natur zu durchforschen. Und, wenn das Schicksal einem hold ist, sich zu m\u00fchen, damit das Resultat all dieser M\u00fchen in der ebenfalls sokratischen Einsicht m\u00fcnden m\u00f6ge, dass man wei\u00df, dass man nichts wei\u00df. Halt au\u00dfer dem Wissen, das immerhin zur Verf\u00fcgung stand und immer noch steht, und dass man um die Wahl an den Kreuzwegen nicht herumkommt. Man dann erst einmal eine Richtung einschl\u00e4gt, die dennoch das g\u00e4nzlich Ungewisse verk\u00f6rpert, uns selbst also, die wir uns erst einmal begegnen und kennen lernen m\u00fcssen, um die Hinterfragung \u00fcberhaupt in Gang zu setzen. Nun braucht es f\u00fcr langsame und gr\u00fcndliche Prozesse sehr viel Atem und Geduld und Zeit, denn es geht ja st\u00e4ndig um Leben und Tod und G\u00f6tter und die Welten. Und kann dieser Planet wirklich von Menschen beherrscht und ausgebeutet werden, und warum kommt keine Antwort. Ich meine au\u00dfer den Milliarden von Beantwortungen des Irgendwas, die t\u00e4glich durch die Netze geistern und gerne die nackte Wahrheit w\u00e4ren, wenn es die g\u00e4be. Und wenn es in Zeiten gro\u00dfer Verwirrungen und des Nachlassens  kritischer Denkf\u00e4higkeiten dazu kommt, dass eine gro\u00dfe Narretei ausbricht, die sich selbst \u00fcberschl\u00e4gt wie bei einem grotesken Purzelbaum, und das neue Normal alles vorher Denkbare aushebelt, dann&#8230;dann..ja dann&#8230;dann schauen wir alle mal, wo das hinf\u00fchrt. Ham dekhenge. Wir werden sehen. <\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die tiefgr\u00fcndige Hinterfragung der Dinge wurde uns schon durch die sogenannte sokratische Gespr\u00e4chsf\u00fchrung vermittelt und ist eine weitere Aufforderung an die jeweils anwesende Menschheit, das eigene Denken zu kultivieren, um den zahllosen illusion\u00e4ren Schleiern dieser Kollektivsch\u00f6pfung gewachsen zu sein und ihre duale Natur zu durchforschen. 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