{"id":22782,"date":"2026-01-13T09:55:20","date_gmt":"2026-01-13T09:55:20","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22782"},"modified":"2026-01-13T09:55:20","modified_gmt":"2026-01-13T09:55:20","slug":"22782","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22782","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260113_092925-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22781\" style=\"width:358px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260113_092925-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260113_092925-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260113_092925-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260113_092925-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260113_092925-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260113_092925-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260113_092925-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260113_092925-500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Es wird sich sicherlich eines sch\u00f6nen Tages in ungewisser Ferne einer oder eine der dann noch Daseienden die Stirn reiben und sich fragen h\u00f6ren, wie das sein konnte. Also nicht nur ein Trick der kosmischen Kom\u00f6die, der die hochbegabten Spieler:innen durch die Exzesse ihrer F\u00e4hgkeiten treibt, sondern auch ihr Scheitern an meisterhafter Ausf\u00fchrung darbietet, sodass die obdachlose Besch\u00e4mung ihren Gegenspieler im Diktator hat, ohne dass eine Begegnung hier \u00fcberhaupt noch m\u00f6glich ist. Und w\u00e4hrend die Ankunft der Aufkl\u00e4rung immer noch recht m\u00fchsam wahrgenommen wird, w\u00e4chst auf der anderen Seite der Follower-Wahn. Und es gibt tats\u00e4chlich diese Gesch\u00f6pfe, die daf\u00fcr sorgen, dass aufsteigendes Licht (als Erwachen) den ausgleichenden Schatten bekommt. Verbl\u00fcffend ist in der Tat, dass sich der Gedanke, dass Maschinen den menschlichen Geist \u00fcberschreiten werden, gro\u00dffl\u00e4chig durchgesetzt hat. Man beschr\u00e4nkt sich also freiwillig selbst durch den Einsatz der Prothese. Denn um Himmelswillen, wieviel Wissen muss denn jede\/r haben. Ich bin, klaro, f\u00fcr st\u00e4ndiges Dazulernen, das ist ja frei. Aber ich nehme auch wahr, dass ich darauf achten muss, dass ich die mir gem\u00e4\u00dfen Instrumentarien beieinander habe, mit denen ich mich selbst am Vorgang beteilige. Immer ist Beteiligung, und daher leuchten die gro\u00dfen, in stillen Stunden empfangene S\u00e4tze der Gr\u00fcbler:innen aller Zeiten wie freundliche Laternen, nachts, in der W\u00fcste. Und siehe da: eine Herberge, und willkommen, W\u00e4rme des Daseins, willkommen.<\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es wird sich sicherlich eines sch\u00f6nen Tages in ungewisser Ferne einer oder eine der dann noch Daseienden die Stirn reiben und sich fragen h\u00f6ren, wie das sein konnte. 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