{"id":22776,"date":"2026-01-10T09:34:42","date_gmt":"2026-01-10T09:34:42","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22776"},"modified":"2026-01-10T09:34:42","modified_gmt":"2026-01-10T09:34:42","slug":"balanceakt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22776","title":{"rendered":"Balanceakt"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093115-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22775\" style=\"width:445px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093115-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093115-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093115-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093115-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093115-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093115-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093115-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093115.jpg 1936w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:47px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wenn ich von meiner eigenen Beobachtungsposition ausgehen darf kann muss soll und Wesentliches bedacht und gelernt und wieder entdacht und entlernt habe, bin ich nun ganz klar voller Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr den glanzvollen Balanceakt, den das Universum, bzw. das kosmische Spiel uns Erdlingen darbietet. Denn, das muss man schon zugeben, sind nicht nur die finsteren Schicksalsschwaden des Mensch-und Tier- (und Pflanzen)-reichs von ausgekl\u00fcgelter Sch\u00e4rfe gezeichnet, sondern es hat sich immer wieder best\u00e4tigt, was Nelson Mandela meinte, n\u00e4mlich dass das Gute und Sch\u00f6ne zu erkennen und wertzusch\u00e4tzen viel, viel m\u00fchsamer ist. Je genauer man hinschaut, desto schwieriger wird es. Auch das Genug und das Zuviel spielen eine wichtige Rolle. Das Genug vom Missbrauch des Vorgefundenen, das Zuviel des sogenannten Guten. Das Ausbr\u00fcten menschlicher Pl\u00e4ne an geheimgehaltenen Orten gilt immer noch als Garant f\u00fcr Schweigeschw\u00fcre. Aber immer sickert was durch, auch das Zur\u00fcckgehaltene strebt zum befreienden Exit. Nicht Exit vom Leben, nein, sondern Befreiung von den Plagegeistern der Habgier, dem irrlichternden Fishing nach dem Irgendwas, wo doch Intelligenz vom universalen Prozess zur Verf\u00fcgung gestellt wird. Sodass d a s, was wir sehen, Resultat und Beweisf\u00fchrung des menschlich Entschiedenen ist. Daher ist auch hier beides gleicherma\u00dfen beliebt: das Erschrecken vor dieser immensen Inszenierung, in der wir scheinar willk\u00fcrlich auf das Schachbrett gesetzt werden, und die tiefe Freude dar\u00fcber, daran teilnehmen zu k\u00f6nnen. <\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ich von meiner eigenen Beobachtungsposition ausgehen darf kann muss soll und Wesentliches bedacht und gelernt und wieder entdacht und entlernt habe, bin ich nun ganz klar voller Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr den glanzvollen Balanceakt, den das Universum, bzw. das kosmische Spiel uns Erdlingen darbietet. 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