{"id":22746,"date":"2026-01-06T09:13:14","date_gmt":"2026-01-06T09:13:14","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22746"},"modified":"2026-01-06T09:15:39","modified_gmt":"2026-01-06T09:15:39","slug":"winterlich-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22746","title":{"rendered":"winterlich"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"665\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093704-665x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22747\" style=\"aspect-ratio:0.6494017507442262;width:381px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093704-665x1024.jpg 665w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093704-195x300.jpg 195w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093704-768x1183.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093704-997x1536.jpg 997w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093704-1329x2048.jpg 1329w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106_093704-scaled.jpg 1661w\" sizes=\"auto, (max-width: 665px) 100vw, 665px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:43px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Schnee macht alles so still und bringt die Kunst der Verzauberung. Schneit es tats\u00e4chlich mal l\u00e4nger, so wie dieses Jahr, dann ist man froh, das Notwendige im Haus zu haben, um die sch\u00f6ne Einmummung zu genie\u00dfen, daf\u00fcr sind ja schlie\u00dflich die Feiertage da. Das nat\u00fcrliche Licht im Raum wird tiefer. Es ist erfreulich, ab und zu mal irgendwo hineinzustarren, ohne dass man es Denken nennen k\u00f6nnte. Man lernt nicht nur die Anderen besser kennen, sondern die Vertiefung der Beziehung zu sich selbst bietet sich f\u00f6rmlich an. Inzwischen ist es ja durchgedrungen, dass man nicht das Gesicht im Spiegel ist. Die Erdsph\u00e4re fordert gewisse Anpassungen an den Organismus des Ganzen, aber was ist das Ganze? Da wir an bestimmten Grenzen im Vermuten stecken und Irren auch an Wissenschaftlern menschlich ist, tut es weiterhin gut, sich die eigene Wahrnehmung zuzutrauen und erst dann mit dem und den Anderen abzuchecken. Sollte es sich nun aber tats\u00e4chlich herausstellen, (auch das noch im Raum der Vermutung), dass selbst die von uns so hochgesch\u00e4tzte Individualit\u00e4t gar nicht so pers\u00f6nlich gespielt wird, wie wir denken, sondern vielleicht entscheidet da noch etwas ganz anderes au\u00dfer uns \u00fcber den Zustrom in unseren Kan\u00e4len. Ich meine jetzt nicht heimlich Gott, nein, sondern das Bewusstsein an sich, d a s, was d a ist, und alles, absolut alles ein Ausdruck davon. Das Bewusstsein also nicht in uns, sondern wir im Bewusstsein. Das w\u00e4rmt doch so richtig durch, und drau\u00dfen, sehe ich gerade, suchen 3 Rehe unter dem Schnee nach \u00c4pfeln, und finden sie auch. <\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Schnee macht alles so still und bringt die Kunst der Verzauberung. 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