{"id":22694,"date":"2025-12-29T09:33:21","date_gmt":"2025-12-29T09:33:21","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22694"},"modified":"2025-12-29T09:38:19","modified_gmt":"2025-12-29T09:38:19","slug":"kismet-in-action","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22694","title":{"rendered":"Kismet in action"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"536\" height=\"645\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251229_095134.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22695\" style=\"aspect-ratio:0.831016825164594;width:460px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251229_095134.jpg 536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251229_095134-249x300.jpg 249w\" sizes=\"auto, (max-width: 536px) 100vw, 536px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Man beachte den goldenen Stab, der nur scheinbar trennt.<\/h6>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wieder einmal, und d a s alle Jahre, hat die christliche Welt das ber\u00fchmte Fest der Liebe bew\u00e4ltigt, vermutlich mehr oder weniger. Denn wem das Geheimnis der Liebe am Herzen liegt, muss sich auf M\u00fchen gefasst machen, f\u00fcr die sich keine\/r freiwillig melden w\u00fcrde, w\u00fcsste man vorher bescheid. Wer w\u00e4chst schon gerne freiwillig \u00fcber sich selbst hinaus, nein, tief hinein in die Wurzel, die Gebeine, die verborgenen Korridore und in umgeahntes Gewirr von Schluchten muss er treffen, der Ton, damit man, wenn es sich g\u00fcnstig entwickelt, etwas in sich selbst zum Schwingen bringen kann, damit die Neigung zum Ungewissen sich verwandelt in den heldenhaften Kampfgeist, den Liebe braucht, um zu bl\u00fchen. Nun schauen wir kurz in die Weltpolitik. Auf dem Bild sehen wir so einen Kampf in der politischen Arena. Selenskij, dem Liebe nicht fremd, hat sich f\u00fcr die kindliche Arglosigkeit entschieden, um im letzten Schlachtfeld dem Diktator doch noch klarzumachen, dass ein Mensch in ihm sei, also in Trump, daher nicht verloren muss er unbedingt sein, oder ist er es schon, ich meine nat\u00fcrlich: sich selbst verloren gegangen. Nie hat er Liebe erfahren, der kleine Donald, aber reicht das aus zur Vergebung? Man sieht Trump an, dass er m\u00f6chten k\u00f6nnte, denn eigentlich ist d a s, was Selenskij ausstrahlt, genau das, was er m\u00f6chte. Er w\u00e4re gerne so liebevoll und im besten Sinne heldenhaft wie dieser kleine Mann vor ihm, den die Welt bewundert f\u00fcr eine Gr\u00f6\u00dfe, die nur wenige haben. Aber wie kann er, Donald Trump, das handhaben, was da vielleicht sekundenschnell in ihm aufflackerte, hat er sich doch schon entschieden f\u00fcr die leere und letztendlich selbstvernichtende Variante der Macht. Dabei hat das gro\u00dfe Marionettentheater ihm, dem finsteren M\u00f6chtegerndiktator, Selenskij geschickt, aber o weh o weh o Weh! Ob das Spiel, immer f\u00fcr Wunder bereit,  d a s noch erm\u00f6glichen kann, ich meine: Ber\u00fchrung in freiem Fall!? <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man beachte den goldenen Stab, der nur scheinbar trennt. Wieder einmal, und d a s alle Jahre, hat die christliche Welt das ber\u00fchmte Fest der Liebe bew\u00e4ltigt, vermutlich mehr oder weniger. 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