{"id":22689,"date":"2025-12-27T09:40:42","date_gmt":"2025-12-27T09:40:42","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22689"},"modified":"2025-12-27T09:40:42","modified_gmt":"2025-12-27T09:40:42","slug":"exit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22689","title":{"rendered":"exit"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251224_102518-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22688\" style=\"width:394px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251224_102518-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251224_102518-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251224_102518-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251224_102518-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251224_102518-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251224_102518-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251224_102518-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251224_102518.jpg 1836w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Es ist ja erstaunlich, was an so einem Fest wie diesem, dem vor\u00fcberziehenden Fest, energetisch alles aufgewirbelt wird. Die Bed\u00fcrfnisse, die W\u00fcnsche, die \u00c4ngste, die Entt\u00e4uschungen. Das alles h\u00e4ngt an der Bedeutung, die wir Menschen in Ideen hineinstecken. Oder in die Erinnerung an Gewesenes, zum Gl\u00fcck nicht mehr ganz \u00dcberpr\u00fcfbares, damit Phantasie und Berechnung ihre Bl\u00fcten treiben k\u00f6nnen. Ob sich Maria und Josef tats\u00e4chlich vor K\u00e4lte zitternd an die warme Kuhhaut geschmiegt haben, oder wieweit Hermann Hesses Siddharta dem wahren Buddha entsprach. Und gibt es \u00fcberhaupt einen Ausweg aus den Geschichten, und warum sollte man nach einem Ausweg suchen?  Der\/die Erz\u00e4hler\/in greift hinein in tote Materie, denn st\u00e4ndig ist ja (auch) Vergangenheit, und haucht dann g\u00fcnstigerweise der Idee oder dem Wort oder der Form Leben ein. Es ist eine Art Mutterschaft, die zu verschiedenen Resultanen f\u00fchrt, ganz wie im \u00e4u\u00dferen Leben. Denn da erscheint das dann alles: als Mensch, als Musik, als Bild, als Schauspiel. Und ja, da gibt&#8217;s gr\u00e4\u00dfliche Szenen, man m\u00f6chte nicht glauben und nur z\u00f6gerlich wissen, dass Menschsein doch ein gro\u00dfes Mysterium geblieben ist, ein R\u00e4tsel, das sich schwer l\u00f6sen l\u00e4sst, und vermutlich geht&#8217;s gar nicht um erl\u00f6sende L\u00f6sungen. Es kann schon erschrecken, wenn man merkt, dass man einen Faden in der Hand h\u00e4lt, der einem bei der Navigation durch das Labyrinth behilflich sein soll, und siehe da!, also doch!: ein Exit.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist ja erstaunlich, was an so einem Fest wie diesem, dem vor\u00fcberziehenden Fest, energetisch alles aufgewirbelt wird. Die Bed\u00fcrfnisse, die W\u00fcnsche, die \u00c4ngste, die Entt\u00e4uschungen. Das alles h\u00e4ngt an der Bedeutung, die wir Menschen in Ideen hineinstecken. Oder in die Erinnerung an Gewesenes, zum Gl\u00fcck nicht mehr ganz \u00dcberpr\u00fcfbares, damit Phantasie und Berechnung ihre [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-22689","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22689","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22689"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22689\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22691,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22689\/revisions\/22691"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22689"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22689"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}