{"id":22664,"date":"2025-12-20T09:47:19","date_gmt":"2025-12-20T09:47:19","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22664"},"modified":"2025-12-20T09:47:19","modified_gmt":"2025-12-20T09:47:19","slug":"erscheinen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22664","title":{"rendered":"erscheinen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1005\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251218_145023-1005x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22663\" style=\"aspect-ratio:0.9814421420896678;width:438px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251218_145023-1005x1024.jpg 1005w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251218_145023-294x300.jpg 294w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251218_145023-768x782.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251218_145023-1508x1536.jpg 1508w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251218_145023.jpg 1910w\" sizes=\"auto, (max-width: 1005px) 100vw, 1005px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das Xmas Festival braust wieder heran, und weit und breit kein Jesus, klar, ich warte ja auch nicht auf ihn. Es gibt immer wieder Ger\u00fcchte, dass Einer kommt, der alle wieder zur Vernunft bringt, aber das ist sicher ein langer, steiniger Weg. Schwarz vermummte Reiter rasen durch brennende W\u00fcsten. Mehr W\u00fcste, denkt man, kann gar nicht sein. In Indien erscheint der Gott Vishnu, Ertr\u00e4umer der Welt, als Avatar in zehn verschiedenen Formen und Verkleidungen. Die sagenumwobenste ist die letzte Form, da soll Kalki auf einem wei\u00dfen Pferd heranreiten und das B\u00f6se besiegen &#8218;Sein Erscheinen markiert den \u00dcbergang von einem Zeitalter der Verwirrung zu einem Zeitalter des Lichtes und der Wahrheit&#8216;. Wir stecken ja gerade alle in gewissen und unterschiedlichem Ma\u00dfe in der menschlichen D\u00fcsternis, und gerne soll  herangeritten und gerettet werden, aber wie und wo und wann. Dabei kann es genauso gut die Intelligenz an sich, pura intelligenza, sein, die gerade herumgr\u00fcbelt, wie man den Druck und die Atemnot durch die als &#8218;unmenschlich&#8216; erfahrenen Vorg\u00e4nge erleichtern oder gar heilen kann. Scheinbar will die Wirrnis sich noch austoben, das hilft ja auch auf seine Weise mit dem Aufkl\u00e4ren, wenn ein\/e jede\/r den Pfad durch die vielschichtigen Nebelschwaden bahnen muss, ohne sich auf einen direkt sichtbaren Sinn  verlassen zu k\u00f6nnen. Warum sollte eine intelligente, sch\u00f6pferische Kraft, an der wir alle automatisch teilhaben, sich sorgen, ob es einen Sinn macht. In jedem Spiel gibt es Anweisungen und Regeln, bevor die vielen M\u00f6glichkeiten der Spielart \u00fcberhaupt auftauchen k\u00f6nnen. Es sind die sich selbst erkennenden Regeln letztendlich, die auch ohne Sinn auskommen. Jedes Wesen in diesem Spiel hat das Recht, sich bemerkbar zu machen. Es kommt auf den Spielraum an, den sich jede\/r erschaffen m\u00f6chte. Denn noch einmal sich selbst erinnert: wir spielen mit, und wie stet&#8217;s wirklich mit dem freien Willen, das muss noch gekl\u00e4rt werden. <\/h4>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Xmas Festival braust wieder heran, und weit und breit kein Jesus, klar, ich warte ja auch nicht auf ihn. Es gibt immer wieder Ger\u00fcchte, dass Einer kommt, der alle wieder zur Vernunft bringt, aber das ist sicher ein langer, steiniger Weg. Schwarz vermummte Reiter rasen durch brennende W\u00fcsten. 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