{"id":22653,"date":"2025-12-19T08:55:36","date_gmt":"2025-12-19T08:55:36","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22653"},"modified":"2025-12-19T09:15:55","modified_gmt":"2025-12-19T09:15:55","slug":"gefangen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22653","title":{"rendered":"gefangen (?)"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1006\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251216_163442-1-1024x1006.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22652\" style=\"aspect-ratio:1.0178939239708111;width:400px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251216_163442-1-1024x1006.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251216_163442-1-300x295.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251216_163442-1-768x754.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251216_163442-1-1536x1509.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251216_163442-1-2048x2011.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Immer unterwegs: das Undenkbare<\/h6>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schon eine ganze Weile besch\u00e4ftigt mich der Gedanke, warum es uns Menschen so schwerf\u00e4llt, eine&#8230;na, wie soll ich&#8216; nennen, eine &#8217;stabile&#8216; Wahrnehmung des Weltgeschehens zumindest f\u00fcr uns selbst zu erzeugen. Auch von Tiefgl\u00e4ubigen, in denen kein Restlein von Zweifel mehr Platz fand, h\u00f6rt man erstaunliche Dinge. Vielleicht waren sie gar der &#8218;Sache&#8216; n\u00e4her als die, die den m\u00fchsamen Weg \u00fcber die Vernunft bzw. das vorhandene Wissen gegangen sind und immer noch gehen. Wobei beide ja letztendlich eine \u00e4hnliche Ausrichtung haben, nennen wir es mal die gew\u00fcnschte Erfahrung einer letztendlichen Realit\u00e4t, oder gar sich selbst als Spiel und Spieler\/in zu erfahren, wie es aus den vielen Traditionen zu uns her\u00fcberschallt. Inzwischen wissen wir ja, dass wir, falls gefangen im Wasauchimmer, dieses Gefangensein nur in uns und von uns selbst konstruiert worden ist, denn es ist das einzige, f\u00fcr das wir selbst die Schl\u00fcssel haben. Durch die eigene Entschl\u00fcsselung kommt man auch zur Frage, wie es jetzt weitergeht. Um die illusion\u00e4re Natur des scheinbar Verst\u00e4ndlichen zu verlassen, braucht es ein Feld, das uns empfangen kann. Hier kann man die vielen Variationen des Namens einsetzen, den man f\u00fcr die sch\u00f6pferische Kraft h\u00e4lt, ob nun Kosmos, Bewusstsein oder von mir aus &#8218;Gott&#8216;, wenn dieses irritierende Wort freibleiben kann von der Vorstellung des Verk\u00f6rperten. Ich denke, es geht darum, von sich selbst befreit zu werden, damit man sich nicht mehr im Weg steht. Man ist ja nur e i n Ausdruck des Ganzen. aber immerhin: man kann es, beziehungsweise als Ausdruck eines universellen Bewusstseins  kann ein Ich es erfahren! <\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer unterwegs: das Undenkbare Schon eine ganze Weile besch\u00e4ftigt mich der Gedanke, warum es uns Menschen so schwerf\u00e4llt, eine&#8230;na, wie soll ich&#8216; nennen, eine &#8217;stabile&#8216; Wahrnehmung des Weltgeschehens zumindest f\u00fcr uns selbst zu erzeugen. Auch von Tiefgl\u00e4ubigen, in denen kein Restlein von Zweifel mehr Platz fand, h\u00f6rt man erstaunliche Dinge. 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