{"id":2260,"date":"2017-03-25T10:40:40","date_gmt":"2017-03-25T10:40:40","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=2260"},"modified":"2017-03-25T13:32:28","modified_gmt":"2017-03-25T13:32:28","slug":"durchquerung-des-raumes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=2260","title":{"rendered":"Durchquerung des Raumes"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2263\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105934-216x300.jpg\" alt=\"\" width=\"311\" height=\"432\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105934-216x300.jpg 216w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105934-768x1067.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105934-737x1024.jpg 737w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105934.jpg 1053w\" sizes=\"auto, (max-width: 311px) 100vw, 311px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2262\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105849-167x300.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"431\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105849-167x300.jpg 167w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105849-768x1380.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105849-570x1024.jpg 570w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105849.jpg 1060w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2261\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105423-168x300.jpg\" alt=\"\" width=\"242\" height=\"432\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105423-168x300.jpg 168w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105423-768x1370.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105423-574x1024.jpg 574w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170325_105423.jpg 1074w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/><\/p>\n<p>Wer sagt, dass es ein Ende gibt, oder dass Ende sein muss. Wer entscheidet, wenn es \u00fcberhaupt etwas zu entscheiden gibt. Was ist ein Ende?<br \/>\nManchmal zeigt sich ein Ende bestimmt, manchmal begrenzt, manchmal unendlich. Fortfahren mit was? Fahre ich fort, oder f\u00e4hrt es mich fort. Bin ich mein Weg. Ist der Weg mich. Im Flugzeug, wo ich mich dann doch meistens f\u00fcr den Sitz am Gang entscheide wegen der gr\u00f6\u00dferen Beweglichkeit, habe ich dann doch vorne, wo es keinen Vordersitz mehr gibt, einen freien Platz gesehen. Schon waren andere Aussp\u00e4her in Bewegung f\u00fcr Sitzesver\u00e4nderungen. Es gilt, &#8222;entschlossen&#8220; zu sein, ein sch\u00f6nes Wort. Da war ich am Fenster. Was sich dort drau\u00dfen abspielt, daf\u00fcr habe ich keine Worte. Wer es kennt, wird es wissen, dass es sie nicht gibt. Der Flug \u00fcber das Schwarze Meer! Wenn sich dort manchmal nach unten der Blick \u00f6ffnet auf Orte und Pfade, wo der Geist sich Menschen nicht vorstellen kann, muss ich tief durchatmen. W\u00fcsste ich in dieser eisigen Steppe den Namen solch eines Ortes und wollte dort einmal ankommen, um zu sehen, wie es ist, als Mensch solch ein Leben zu leben: wie lange w\u00fcrde es dauern, bis ich ank\u00e4me!? Wer lebt dort, und wie gehen sie um miteinander undsoweiter. Dann schlie\u00dft sich die Wand zwischen mir und ihnen. Ich wusste schon vorher, dass ich dort nie sein werde. Ich sitze im Flug nach dem Westen. Ich fahre in mein anderes Zuhause und komme dort an, auch wie von einem anderen Planeten, aber nicht als Alien, sondern ich komme zu N\u00e4he und flackerndem Feuer. Die Materie hat mich bef\u00f6rdert. Schaut man zu lange hinaus aus den eif\u00f6rmigen Fenstern, verbeugt man sich gern vor der sch\u00f6pferischen Kraft des Geistes. Wie lange muss er get\u00fcftelt haben, bis es normal wurde, dass 700 Menschenwesen mit ihrem Gep\u00e4ck durch Space traveln. Wir sind also da, wo wir hinwollten, im Magen liegt schwer das ziemlich leckere indische Essen. Dann doch es deswegen gegessen. Gulab Jamun!!!mmmmmmhhhhh (zuckers\u00fc\u00dftriefende indische S\u00fc\u00dfigkeit zum Nachtisch). Dann so viel aufnehmen von der neu geenterten Welt, wie noch m\u00f6glich ist vor dem Schlaf.<\/p>\n<p>Wie Captain Picard zu sagen pflegte: <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2264\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170316_165942-300x165.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"165\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170316_165942-300x165.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170316_165942-768x422.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170316_165942-1024x563.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170316_165942.jpg 1919w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Das Bild ist von einem bemalten Tisch im indischen Dorf, wo ich herkomme. Der Maler war ziemlich ausgespaced und hat den Auftrag bekommen, alles im Haus zu bemalen. Bob Marley und Shiva zum Beispiel. Und Eulen und Elfen und Tische, wo &#8222;Energy&#8220; draufsteht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer sagt, dass es ein Ende gibt, oder dass Ende sein muss. Wer entscheidet, wenn es \u00fcberhaupt etwas zu entscheiden gibt. Was ist ein Ende? Manchmal zeigt sich ein Ende bestimmt, manchmal begrenzt, manchmal unendlich. Fortfahren mit was? Fahre ich fort, oder f\u00e4hrt es mich fort. Bin ich mein Weg. Ist der Weg mich. 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