{"id":22567,"date":"2025-12-05T08:55:48","date_gmt":"2025-12-05T08:55:48","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22567"},"modified":"2025-12-05T08:55:48","modified_gmt":"2025-12-05T08:55:48","slug":"anklingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22567","title":{"rendered":"anklingen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1007\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251204_111924-1024x1007.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22566\" style=\"aspect-ratio:1.0168876126302027;width:419px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251204_111924-1024x1007.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251204_111924-300x295.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251204_111924-768x755.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251204_111924-1536x1510.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251204_111924.jpg 1798w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Manchmal ist es wohltuend, sich kurz von scheinbar ganz simplen Gedanken aufw\u00fchlen zu lassen, denn mit der Zeit gew\u00f6hnt man sich ja einigerma\u00dfen an das Leben und denkt, es sei normal. Am Leben ist nun aber gar nichts normal, obwohl das Wort &#8218;Normalit\u00e4t&#8216; eine beruhigende Wirkung auf einen aus\u00fcben kann. Denn wer will es fassen k\u00f6nnen, dass jedes menschliche Wesen, dem ich begegne, eine v\u00f6llig andere Story hinter sich herwehen hat als die anderen, daher jeder einzelne Blick auf das Ganze ein anderer. Ein absolutes Meisterwerk also an Komposition, und dass wir uns \u00fcberhaupt verst\u00e4ndlich machen k\u00f6nnen, ist ein reines Wunder. Und wenn d a s nicht so gut gelingt, kann man Workshops besuchen und vermittelt bekommen, wie das geht, sich hier zurechtzufinden auf diesem Planeten mit seinen komplexen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten. Denn es kommen ja Resonanzen von dieser Erde, wenn man ihr was antut. Und wenn man sich gut verh\u00e4lt und lernf\u00e4hig ist, kann man mit dem Schicksalsboot gut navigieren. Sinn und Ziel kann man auch unterwegs beiseite lassen. Und weder schadet es, bei Expert:innen Rat zu suchen, noch sich selbst zu  fragen, wie man die Dinge sieht. Doch wer kann mir letztendlich das von mir als wesentlich Gesehene erkl\u00e4ren, bewege ich mich doch f\u00fcr diesen einzigartigen planetarischen Ausflug nur in dieser Haut, und von einem bestimmten Punkt an l\u00f6st sich der unwiderstehliche Wunsch, verstanden zu werden, in Luft auf. Da f\u00e4llt einem nat\u00fcrlich die gro\u00dfe Salto-vivante-Akrobatin &#8218;Liebe&#8216; ein, und doch, da lauscht&#8217;s schon tiefer hinein, und da, wo Dunkelheit und Helle aufeinandertreffen, da kann sie Anklang finden und sein   <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manchmal ist es wohltuend, sich kurz von scheinbar ganz simplen Gedanken aufw\u00fchlen zu lassen, denn mit der Zeit gew\u00f6hnt man sich ja einigerma\u00dfen an das Leben und denkt, es sei normal. 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