{"id":22550,"date":"2025-12-01T09:12:55","date_gmt":"2025-12-01T09:12:55","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22550"},"modified":"2025-12-01T09:12:55","modified_gmt":"2025-12-01T09:12:55","slug":"not-yet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22550","title":{"rendered":"not yet"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251130_154924-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22551\" style=\"width:410px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251130_154924-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251130_154924-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251130_154924-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251130_154924-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251130_154924-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251130_154924-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251130_154924-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251130_154924-rotated.jpg 1892w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auch wenn zum Beispiel irgendwo durch Entgleisung menschlicher Handlungsweisen eine mentale Sturmwelle ausgel\u00f6st wird, k\u00f6nnen wir, wenn wir das wollen, jetzt in intensivster Weise an diesem Geschehen teilnehmen. Oder auch nicht. Das durchs All gleitende Raumschiff, Erde genannt, kann \u00fcber l\u00e4ngere Zeiten hinweg das ihm zugemessene Gleichgewicht halten, Turbulenzen m\u00fchelos durchkreuzen, und trotz allem Ungewissen sicher seine Bahnen ziehen, wir merken es ja kaum. Dann kommt auf einmal (oder war es schon lange da?) ein Zittern in die Sache, ein Fl\u00fcstern, ein R\u00e4uspern, ein Unwohlsein, das sich im Kollektiv bemerkbar macht. Und obwohl vielerorts viele Menschen alles haben, was der Mensch zu einem verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig guten Leben braucht, wird dieses Fl\u00fcstern zu inneren oder \u00e4u\u00dferen Schreien. Das gro\u00dfe Flicken an den Zauberteppichen beginnt, und Seelenschmerzl\u00f6sungen f\u00fcr neue Krankheiten werden vorangetrieben. Bis man merkt: aha!, das ist eine der ganz gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen, da kommt man nicht mehr so einfach heraus aus dem Strudel. Dann treibt es einen auf einmal durchs Wurmloch, und man wei\u00df nicht wirklich, was auf der anderen Seite auf einen wartet. Und nur das oder der oder die Entbundene kann weiterreisen. Dadurch ist auch gesichert, dass neue Ordnungen entstehen k\u00f6nnen, fragt sich nur welche und wann. Reisen wir also aufmerksam weiter, sage ich da, denn it is not, not yet too late.  <\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn zum Beispiel irgendwo durch Entgleisung menschlicher Handlungsweisen eine mentale Sturmwelle ausgel\u00f6st wird, k\u00f6nnen wir, wenn wir das wollen, jetzt in intensivster Weise an diesem Geschehen teilnehmen. Oder auch nicht. 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