{"id":22525,"date":"2025-11-26T08:58:00","date_gmt":"2025-11-26T08:58:00","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22525"},"modified":"2025-11-26T08:58:00","modified_gmt":"2025-11-26T08:58:00","slug":"navigieren-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22525","title":{"rendered":"navigieren"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251124_163409-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22524\" style=\"width:410px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251124_163409-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251124_163409-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251124_163409-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251124_163409-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251124_163409-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251124_163409-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251124_163409-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251124_163409.jpg 1922w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:44px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ich denke, dass wir, und in dem Fall wir alle, uns  in einer Art \u00dcbergang von einer Welt befinden, die uns auf eine bestimmte Weise vertraut ist bzw. war, in eine andere Welt, von deren Konturen noch nichts zu sehen ist. In den geistigen Wirbelst\u00fcrmen, die solche Entwurzelungen ausl\u00f6sen, liegt das ganze Potential einer neuen Ordnung, deren Stabilit\u00e4t von einer unfassbaren Masse an Energie angesteuert wird, und was auch immer eines Tages dabei herauskommt, das konnte keiner ahnen. Es ist ungewiss, und da sind wir mal wieder beim Immer, denn es ist immer ungewiss. Nur gibt es diese Momente in der Zeit, in denen Menschennasen einen Kipp-Punkt wittern, und dann ist dieser Punkt meist schon sehr nahe. Was mir bemerkenswert erscheint ist das Gef\u00fchl, das mich erfasst inmitten all dieses Treibens, n\u00e4mlich, dass ich nicht herumgeschleudert werden m\u00f6chte von unsichtbaren Kr\u00e4ften, die darauf aus sind, mein Leben zu bestimmen, wie wir das zur Zeit aus diktatorisch gef\u00fchrten L\u00e4ndern kennen. Nein, und somit wird der philosohische Aufruf &#8218;Erkenne dich selbst&#8216; zu einer direkten und dringenden und politischen Angelegenheit, denn wer bei sich ist, kann  sich zumindest der geistig fremgesteuerten Kontrolle entziehen &#8211; und sich fragen, was es braucht, um d a s wirklich zu k\u00f6nnen. Die \u00dcberwachugsmaschinen laufen auf h\u00f6chsten Touren, und die milliardenschweren Techies wissen genau, was sie als Futter ausstreuen m\u00fcssen, um menschliche Systeme ins florierende Suchtverhalten zu sto\u00dfen. Und dass wir selbst noch das Ma\u00df finden, das uns angemessen erscheint.  Im Ungewissen sicher navigieren!    <\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich denke, dass wir, und in dem Fall wir alle, uns in einer Art \u00dcbergang von einer Welt befinden, die uns auf eine bestimmte Weise vertraut ist bzw. war, in eine andere Welt, von deren Konturen noch nichts zu sehen ist. 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