{"id":22456,"date":"2025-11-11T08:51:50","date_gmt":"2025-11-11T08:51:50","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22456"},"modified":"2025-11-11T08:51:50","modified_gmt":"2025-11-11T08:51:50","slug":"22456","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22456","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251110_155939-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22455\" style=\"width:402px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251110_155939-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251110_155939-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251110_155939-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251110_155939-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251110_155939-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251110_155939-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251110_155939-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251110_155939.jpg 1953w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Heute fr\u00fch im Garten: zwei Rehe, ihres Weges gehend, bzw. an unserem Erfeu fr\u00fchst\u00fcckend. Das kann in ungewisser Wehmut an paradiesische Zust\u00e4nde erinnern, wobei auch Rehe einem die gesch\u00e4tzten Rosenstr\u00e4ucher anknabbern k\u00f6nnen, wenn man nicht die trennsicheren Z\u00e4une aufgebaut hat. Hier in der Gegend sind auch die Wildschweine nicht so beliebt trotz der freien Gangart, denn sie w\u00fchlen ungeheure Massen von Erde auf, um etwas f\u00fcr ihre Geschmacksrichtung zu ergattern. Auch Katzen und Kater geh\u00f6ren meistens irgendwo in einen Haushalt, und Hunde m\u00fcssen an die Leine und lassen ihre Besitzer:innen in dem\u00fctige Haltungen verfallen. Und doch ist es wahr, was Jane Goodall gesagt haben soll, n\u00e4mlich dass wir in der Welt der Tiere leben. Es gibt ja noch all die Tiere, die wir selten oder nie sehen, die aber dennoch unter uns und \u00fcber uns (ach ja, die V\u00f6gel!) leben und um uns herum, und die sich alle ihrer nat\u00fcrlichen Programmierungen gem\u00e4\u00df fortbewegen. So wohl auch der Mensch, der schon sehr auff\u00e4llt mit seinen exzentrischen Ideen, viele davon im Kontext wild entfachter Leidenschaften um die Beherrschung der Erdkugel sich drehend. Obwohl das Verg\u00e4ngliche vollkommen offenliegt in seiner klaren Anwesenheit, was wiederum das Geheimnis des gelungenen Aktes ist. Das Seil wird d\u00fcnn und man bewegt sich auf unsicherem Terrain. Jetzt gilt es, loszulassen von der Vorstellung, um das Seiende in seiner direktesten Form zulassen zu k\u00f6nnen. Dem eigenen Atem zu lauschen in der lebendigen F\u00fclle, getarnt als die gro\u00dfe Leere. Und dann das befreiende Lachen! Die Welt verschwindet ja nicht, nein, ganz im Gegenteil: Rehe am fr\u00fchen Morgen &#8211; Wildschweine &#8211; V\u00f6gel!<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute fr\u00fch im Garten: zwei Rehe, ihres Weges gehend, bzw. an unserem Erfeu fr\u00fchst\u00fcckend. 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