{"id":22445,"date":"2025-11-08T09:45:05","date_gmt":"2025-11-08T09:45:05","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22445"},"modified":"2025-11-08T09:45:05","modified_gmt":"2025-11-08T09:45:05","slug":"spezie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22445","title":{"rendered":"spezie"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251108_095646-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22446\" style=\"width:398px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251108_095646-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251108_095646-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251108_095646-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251108_095646-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251108_095646-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251108_095646-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251108_095646-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251108_095646.jpg 2034w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auf den Mond kann man mit gen\u00fcgend Phantasie genauso viel projezieren wie auf eine Teetasse. Und wenn dann ausgerechnet in der Supermondwoche sich, wie bei uns tats\u00e4chlich geschehen, t\u00e4glich etwas neues Ungew\u00f6hnliches ereignet, da habe ich selbst als erkl\u00e4rte Feindin der esoterischen Anwandlung mich beim Gedanken erwischt, es k\u00f6nnte an der N\u00e4he des Mondes zur Erde liegen. Aber wie meistens sind einerseits auch bei wissenschaftlicher Kenntnis die Beweise schwer zu erbringen. Und andrerseits ist ja klar, dass alles auf alles einwirkt, und das konstant. Erstaunlich ist und bleibt nur, dass der Mensch, trotz seinen phantastischen Anlagen zum Herausfinden und Auseinandernehmen der Geheimnisse ganz offensichtlich vieles, sehr vieles, niemals wissen werden wird, denn ihm ist eine Grenze gesetzt, das ist er selbst. Gerne rufe ich Elon Musk, dem Mythoscreator, zu: hinauf mit dir und deinen Milliarden zum Mars, und nimm noch ein paar mit, die auch da hinwollen, bis weitere Dinge klar werden, gegen die sich der Mensch, oder ist es vor allem der Mann, so gerne wehrt und sch\u00fctzt. Held will er sein und sich nach Widerstand gegen die Sirenen sehnen, und nicht nach dem Mutterk\u00f6rper, dem er entstiegen ist ohne Leistung, da lockt nur noch das Meistersein. Nur von was. Dabei kann der vorhandene Geist abr\u00fccken vom kleinen blauen Planeten und ja, ihn besingen und bedichten und besprechen, was bleibt ihm (oder ihr) anderes \u00fcbrig. Bei aller tiefen, unleugbaren Verbundenheit unter uns, der Spezies Mensch, sehen wir das menschliche Treiben doch alle ganz unterschiedlich, das macht den Strom der Erz\u00e4hlungen ja so unterhaltsam. Aber Achtung!, wir selbst sind die Erz\u00e4hlung, die vor sich geht, eben so lange sie dauert. Ach du untr\u00f6stliche Bedeutungslosigkeit des Unterfangens, sei gegr\u00fc\u00dft. Oder wollte ich &#8218; sei gesegnet&#8216; sagen.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf den Mond kann man mit gen\u00fcgend Phantasie genauso viel projezieren wie auf eine Teetasse. 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