{"id":22397,"date":"2025-10-29T08:41:43","date_gmt":"2025-10-29T08:41:43","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22397"},"modified":"2025-10-29T08:41:43","modified_gmt":"2025-10-29T08:41:43","slug":"22397","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22397","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"999\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251029_090713-1024x999.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22396\" style=\"width:312px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251029_090713-1024x999.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251029_090713-300x293.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251029_090713-768x750.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251029_090713-1536x1499.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251029_090713.jpg 1998w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">unabh\u00e4ngige Einheit<\/h6>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Und i s t das Bild tats\u00e4chlich eine unabh\u00e4ngige Einheit, jetzt, wo es drau\u00dfen ist und nichts mehr mit mir zu tun hat, oder hat es was mit mir zu tun, und wenn, was. M\u00fcsste ich mir dar\u00fcber Gedanken machen, was dieses bleiche Gesch\u00f6pf im gesch\u00f6pften Quadrat da tr\u00e4umt oder ausbr\u00fctet. Oder sind es gar Mordgedanken, oder aber wird ein Schatten noch rechtzeitig erwischt und vertrieben. Ich wei\u00df es nicht, denn das alles w\u00e4re ein Nach-Denken, also dem Geschehen hinterher denken, um vielleicht Tieferes davon zu verstehen, wenn man das m\u00f6chte. Es kann aber durchaus nur ein fl\u00fcchtiger Nu sein, der sich im Vor\u00fcbergehen ausgedr\u00fcckt hat, ja von welcher Quelle aus, da bin ich mir noch nicht so sicher. Sie k\u00f6nnte im \u00dcberall sein, das \u00dcberall an sich, das ausdr\u00fcckt, was es will, in dem Fall durch mich, so wie des B\u00e4ckers Br\u00f6tchen oder des Herrschers \u00dcberheblichkeit undsoweiter. Und was haben sich gewisse Geister bem\u00fcht, die Gewissheit des fl\u00fcchtigen Nu&#8217;s zu erfassen, die in schlichtester Logik zum &#8218;Be here now&#8216; f\u00fchren kann, aber nicht muss. Aber waren wir nicht immer schon da, oder zumindest am Anfang, bei den Spielzeugen, in direktem Kontakt mit dem Seienden, oder gar das Seiende selbst noch, in der ungelabelten Welt noch, noch ganz bei der Sache, ohne Ablenkung durch das Unwesentliche. Allerdings scheint es ganz so, als m\u00fcsste das Verdunkelte durchschritten werden, bis sich die M\u00f6glichkeit einer Erhellung zeigt. Meist f\u00e4ngt es mit Neugier und Wissen an, mit Fragen, mit Gr\u00fcbeleien um das Verborgene herum. Wenn man eines Tages da wieder herauskommt wie aus einer Schlangenhaut, dann kann man sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, denn auf einmal zeigt es sich so wie damals das Baukl\u00f6tzchen: direkt und ohne Vermittler. Warum nicht? Man kann es ja selbst probieren.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>unabh\u00e4ngige Einheit Und i s t das Bild tats\u00e4chlich eine unabh\u00e4ngige Einheit, jetzt, wo es drau\u00dfen ist und nichts mehr mit mir zu tun hat, oder hat es was mit mir zu tun, und wenn, was. M\u00fcsste ich mir dar\u00fcber Gedanken machen, was dieses bleiche Gesch\u00f6pf im gesch\u00f6pften Quadrat da tr\u00e4umt oder ausbr\u00fctet. 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