{"id":22350,"date":"2025-10-21T07:49:23","date_gmt":"2025-10-21T07:49:23","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22350"},"modified":"2025-10-21T07:49:23","modified_gmt":"2025-10-21T07:49:23","slug":"22350","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22350","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1018\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251021_090943-1024x1018.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22349\" style=\"width:402px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251021_090943-1024x1018.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251021_090943-300x298.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251021_090943-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251021_090943-768x763.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251021_090943-1536x1527.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251021_090943.jpg 1858w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:43px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auch wenn man das Schauspiel der Welt als solches akzeptieren kann und sich in der g\u00fcnstigen Position befindet, es nicht (nur) erleiden zu m\u00fcssen, sondern es bezeugen zu k\u00f6nnen, so kann es auch dann den Geist aufreiben, bis man f\u00fcr sich kl\u00e4rende Denkprozesse gefunden hat. So ist Politik, genau wie andere Wissenschaften, einem Schachspiel gleich, in dem es f\u00fcr jeden der Beteiligten gute und weniger oder gar ganz miserable Z\u00fcge zu verzeichnen gibt. Und klar, man muss das Spiel nicht nur kennen, sonden es selbst erlernen, damit man sieht, dass es \u00fcberall und zu allen Zeiten unter Menschen ge\u00fcbt wurde: das Menschsein. Jeder Mensch ist ein Beispiel daf\u00fcr, wie Leben gelebt werden kann oder muss oder will. Und auch wenn die Spielr\u00e4ume zuweilen sehr klein werden, so sind sie dennoch da, und wir alle k\u00f6nnen auf abenteuerlichste Weise leben und sterben. Und die Politik sollte den Konsens der Vielen erfassen und zum Bestm\u00f6glichen f\u00fcr alle steuern, dann sind wir Pass-Inhaber:innen zufrieden und k\u00f6nnen in Ruhe unsere eigenen F\u00e4higkeiten einbringen, wo auch immer sie geeignet scheinen. Manchmal (aber nicht immer) hilft es, die Sache sehr zu vereinfachen. Und an den Millionen von Amerikanern, die am Samstag auf die Stra\u00dfe gegangen sind, kann man sehen, dass uns auch immer etwas Gemeinsames ber\u00fchrt. Zum Beispiel, wenn die Frage auftaucht, wem unser Leben eigentlich geh\u00f6rt, oder ob die Farbe einer Haut Anlass bieten darf zum Mord. Man darf das Menschenleben ebenso wenig untersch\u00e4tzen wie das Tier- und das Pflanzenleben, denn da ist was, was uns verbindet, w\u00e4hrend es uns gleichzeitig trennt. Denn es ist gut zu wissen, wann man trennen muss. Wenn ein Mensch wie Trump eine Gefahr f\u00fcr jede Art von Wohlbefinden auf der Welt ist, dann ist man doch froh, wenn es mehrere merken. Es ist ja nicht der Name allein, sondern die Menschenfigur, die uns gerade zeigt, dass etwas aus dem Ruder gelaufen ist. Wie lange schon?, dass so etwas passieren konnte als ein Resutat davon. Von was? Geh\u00f6rt es zu einem Akt des Dramas, dass die Weltbev\u00f6lkerung in eine geistige Umnachtung getrieben wird, just an dem Punkt, an dem sich die L\u00f6sungen zeigen? Zu sp\u00e4t? Unumkehrbar? Und was hat es mit mir ganz pers\u00f6nlich zu tun, wo ich endlich das irref\u00fchrende Konstrukt des &#8218;guten Menschen&#8216; habe sich aufl\u00f6sen lassen k\u00f6nnen.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn man das Schauspiel der Welt als solches akzeptieren kann und sich in der g\u00fcnstigen Position befindet, es nicht (nur) erleiden zu m\u00fcssen, sondern es bezeugen zu k\u00f6nnen, so kann es auch dann den Geist aufreiben, bis man f\u00fcr sich kl\u00e4rende Denkprozesse gefunden hat. 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