{"id":22333,"date":"2025-10-17T08:03:35","date_gmt":"2025-10-17T08:03:35","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22333"},"modified":"2025-10-17T08:03:35","modified_gmt":"2025-10-17T08:03:35","slug":"bezeugen-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22333","title":{"rendered":"bezeugen"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251017_091528-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22332\" style=\"width:390px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251017_091528-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251017_091528-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251017_091528-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251017_091528-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251017_091528-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251017_091528-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251017_091528-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251017_091528.jpg 2047w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Zeugenschaft ist eine Art Amt, das einem der kosmische Prozess zur Verf\u00fcgung stellt, falls man daran interessiert ist. Es hat mit der notwendigen Erweiterung der zwei Augen, die auf den \u00e4u\u00dferen Vorgang konzentriert sind, auf ein drittes, inneres Auge hin zu tun, das sich um andere Blickwinkel bem\u00fcht. Die gezeichneten Stirnen, die man im indischen Alltag \u00fcberall beobachten kann, haben alle mit der Kennzeichnung dieser F\u00e4higkeit des menschlichen Verm\u00f6gens zu tun, n\u00e4mlich den Blick auf sich selbst zu richten, wo es von einer starren \u00dcbersch\u00e4tzung des Ichs zu unterscheiden ist. Zum Gl\u00fcck tun sich immer wieder neue Bedingungen auf, die zu verstehen sind wie in einem gut konzipierten Spiel, sodass durchgr\u00fcbelt werden kann und muss, was noch im Bereich des zu Verstehenden ist. Hat sich dieser Bereich als begrenzt genug erwiesen, kann die Bem\u00fchung um klare Zeugenschaft beginnen. An diesem Punkt ist es g\u00fcnstig, wenn Therapiestunden zu Ende gehen und der belagerte Geist freiwillig die Gespenstergeschichten zur\u00fccklassen kann. Nun schau ich mal, was innen eigentlich los ist. Wenn nun also inmitten dieser scheinbaren, lebendig pulsierenden Leere das sehende Dreieck sich mathematisch pr\u00e4zise im Nichts als das F\u00fchlen selbt zeigt, dann ist schon was gelungen. Man selbst als Baustein.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zeugenschaft ist eine Art Amt, das einem der kosmische Prozess zur Verf\u00fcgung stellt, falls man daran interessiert ist. Es hat mit der notwendigen Erweiterung der zwei Augen, die auf den \u00e4u\u00dferen Vorgang konzentriert sind, auf ein drittes, inneres Auge hin zu tun, das sich um andere Blickwinkel bem\u00fcht. Die gezeichneten Stirnen, die man im [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-22333","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22333","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22333"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22333\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22334,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22333\/revisions\/22334"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22333"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22333"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22333"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}