{"id":22324,"date":"2025-10-15T07:43:06","date_gmt":"2025-10-15T07:43:06","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22324"},"modified":"2025-10-15T07:47:03","modified_gmt":"2025-10-15T07:47:03","slug":"22324","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22324","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251014_170551-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22323\" style=\"width:402px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251014_170551-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251014_170551-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251014_170551-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251014_170551-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251014_170551-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251014_170551-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251014_170551-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251014_170551-500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nun ist auch, unvermeidbar durch technische Entwicklung, in der sogenannten Mitte der Gesellschaft, die Nachricht angekommen, dass die milliardenschweren K.I. -Entwickler und Steurer und Verehrer ihre teilweise abgr\u00fcndigen Ideen sehr, sehr schnell umsetzen k\u00f6nnen. So rasend schnell, dass man davon ausgehen kann, dass bald in datenm\u00e4\u00dfig hochgradig geb\u00fcndelter Form alles von uns gewusst werden kann, was wir selbst vermutlich gar nicht wissen. Wobei die pers\u00f6nliche Wahl hier g\u00e4nzlich ausgeschlossen ist. Und nat\u00fcrlich ist das alles beunruhigend, aber auch Unruhe kann zu gesundem Ackern f\u00fchren. Es stellt sich also die Frage, ob eigene Denkfurchen genauer beobachtet werden sollten. Auch d a s nat\u00fcrlich nur unter der Voraussetzung, dass man in sich selbst ein Interesse vorfindet, das einen dazu anregt, m\u00f6gliche Fluchtwege aus der sich verdichtenden Matrix zu erw\u00e4gen und zu  durchdenken. Dass man die einen oder anderen Spuren hinterl\u00e4sst, ist unvereinbar, aber bei der sich auf wunderliche Weise selbstgestaltenden Form der Muster hat man doch M\u00f6glichkeiten! Also entweder, sie in grenzenlos angelegter Eigenart immer wieder ziehen zu lassen, oder aber in der eigenen Schaltzentrale das einem als wesenlich Erscheinende derart radikal zu b\u00fcndeln, dass es den hohen Wert der Einfachheit in Anspruch nehmen kann. Hier &#8218;einfach&#8216; als Seiendes, das dem g\u00e4ngigen Muster nicht mehr entspricht. Ganz einfach: weil es nicht mehr kann.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun ist auch, unvermeidbar durch technische Entwicklung, in der sogenannten Mitte der Gesellschaft, die Nachricht angekommen, dass die milliardenschweren K.I. -Entwickler und Steurer und Verehrer ihre teilweise abgr\u00fcndigen Ideen sehr, sehr schnell umsetzen k\u00f6nnen. 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