{"id":22284,"date":"2025-10-06T07:39:46","date_gmt":"2025-10-06T07:39:46","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22284"},"modified":"2025-10-06T07:39:46","modified_gmt":"2025-10-06T07:39:46","slug":"22284","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22284","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251003_175331-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22283\" style=\"width:403px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251003_175331-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251003_175331-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251003_175331-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251003_175331-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251003_175331-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251003_175331-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251003_175331-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251003_175331.jpg 1954w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Es gibt auch eine geistige Materialerm\u00fcdung, die \u00f6fters mit politischen Vorg\u00e4ngen einhergeht. Wenn man sich mal vorstellen kann, was zu einem gut gelebten Leben geh\u00f6rt, kann man erstaunlich viel Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr bemerken, denn das Bejahen davon ist planetarisch verbreitet. Die Sache l\u00e4sst sich am besten umsetzen, wenn man das Beste mit dem Einfachsten verbindet. Also die eigene Oase \u00fcberschaubar halten. Durch die Medien werden selbst die verborgensten Orte sichtbar, und es gibt in Annahme und Ablehnung erstaunlich viel Gemeinsames. Nat\u00fcrlich sind es mehr Frauen, die den Frieden brauchen, denn sie ziehen Menschen heran, die nachher da drau\u00dfen herumlaufen und ihre Wirkung entfalten. Aber auch die bewusst kinderlosen Frauen brauchen den friedfertigen Raum f\u00fcr ihre Sch\u00f6pfungsakte. Und meistens sind es M\u00e4nner, die zu den Waffen greifen und sich einreden, sie m\u00fcssten etwas besch\u00fctzen, was ihnen nie geh\u00f6rt hat. Es ist ein Trieb zum Heldenepos hin, zum Weltersch\u00fctterer und Eroberer von allem, was Welt zu bieten hat. Au\u00dfer der Menschgeb\u00e4rung, die gibt sein Leib nicht her. Auch sein Geist gibt es nicht her, und man f\u00fcrchtet gar, sie w\u00e4ren verloren. Aber nein! Der Spalt ist schmal, ein Hauch, nur f\u00fcr den Geist gedacht, der nun als W\u00e4rme die gro\u00dfe Leerheit flutet. Wenn die Bedingungen verstanden werden.<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt auch eine geistige Materialerm\u00fcdung, die \u00f6fters mit politischen Vorg\u00e4ngen einhergeht. Wenn man sich mal vorstellen kann, was zu einem gut gelebten Leben geh\u00f6rt, kann man erstaunlich viel Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr bemerken, denn das Bejahen davon ist planetarisch verbreitet. Die Sache l\u00e4sst sich am besten umsetzen, wenn man das Beste mit dem Einfachsten verbindet. 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