{"id":22213,"date":"2025-09-22T07:56:56","date_gmt":"2025-09-22T07:56:56","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22213"},"modified":"2025-09-22T07:56:56","modified_gmt":"2025-09-22T07:56:56","slug":"22213","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22213","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250922_091923-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22212\" style=\"width:392px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250922_091923-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250922_091923-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250922_091923-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250922_091923-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250922_091923-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250922_091923-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250922_091923-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250922_091923.jpg 1901w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nat\u00fcrlich sind wir erstaunt. Von welchem &#8218;Wir&#8216; ich hier rede, wei\u00df ich nicht genau, nehme aber an, dass es eine ganze Menge Menschen sein kann, die auf ihre ganz eigene Art und Weise dar\u00fcber erstaunt sind, dass wir uns ganz offensichtlich an einer bestimmten Stelle des sich selbst erzeugenden Scriptes angekomen sind, wo wir uns als Bezeuger:innen einer ganz besonderen Vorstellung von politischer Tumbheit vorfinden. Wir lernen vieles davon in der Masterperformance von Mister Trump. Nun ja, er selbst erschreckt nicht mehr, das k\u00f6nnen h\u00f6chstens noch die K.I.-gesteuerten Hinterm\u00e4nner, die von einem v\u00f6llig anderen Reich tr\u00e4umen und leider auch sehr viel Geld in der Hand haben. Aber wir wissen ja, dass zum Gl\u00fcck (noch) nicht alles k\u00e4uflich ist, aber vieles. Am besten, man steigt emotional aus dem Polit-Drama aus und wechselt zu Beobachter-Sch\u00e4rfung. W\u00e4hrend klare Gef\u00fchlserkennung immer wichtiger wird (um gute Entscheidungen treffen zu k\u00f6nnen), sind emotionale Ausbr\u00fcche zu bedenken. Man ist ja schon l\u00e4nger emp\u00f6rt \u00fcber das Treiben der falschen K\u00f6nigsz\u00fcchtung, aber immerhin werden diese Machthungrigen gew\u00e4hlt. Und wie wir bei der politisch unvermeidbaren Kirk-Trauerfeier sehen konnten, ist noch gar nichts entschieden. Die Witwe will sich als Heilige ins Himmelbuch einschreiben lassen, der Pr\u00e4sident wettert in der immer enger werdenden Blase herum, bis ihn wirklich keiner mehr ernst nimmt. Beide, Trump und Frau Kirk, sind friedensuntauglich. F\u00e4llt es &#8218;uns&#8216;, dem unbenennbaren Wir, doch schon schwer, die eigene F\u00e4higkeit zu friedlichem Miteinander anzuerkennen. Bei wacher und freischwebender Aufmerksamkeit!.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nat\u00fcrlich sind wir erstaunt. 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