{"id":22207,"date":"2025-09-20T08:29:20","date_gmt":"2025-09-20T08:29:20","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22207"},"modified":"2025-09-20T08:29:20","modified_gmt":"2025-09-20T08:29:20","slug":"22207","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22207","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250920_094650-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22206\" style=\"width:361px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250920_094650-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250920_094650-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250920_094650-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250920_094650-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250920_094650-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250920_094650-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250920_094650-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250920_094650.jpg 1734w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">greiflich<\/h6>\n\n\n\n<div style=\"height:43px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Man muss keine dystopischen Gedankenfetzen in sich aktivieren, kann aber gewisse Unruhemomente nicht verhindern, wenn der Blick \u00fcber die Weltlage streift. Und klar, das geschieht angeregt von Vermittler:innen, die sich die beste M\u00fche geben. Aber es sind doch schon gefertigte Nachrichten, die man immer noch selbst reflektieren muss. Ihre Komplexit\u00e4t und ihre Banalit\u00e4ten. Da sind sie also wieder, diese machts\u00fcchtigen Herrscherfiguren, die auf der niedrigsten Ebene menschlicher Impulse auf einmal die Vorherrschaft erlangen und zumindest s o lange den Inhalt ihrer Gel\u00fcste als Gelingen vorgaukeln k\u00f6nnen, bis die Vernichtung, die sie anstreben, ihnen gen\u00fcgt. Sie sehen es ja nicht als Vernichtung, nein, ganz im Gegenteil, sie sind die Helden ihrer Geschichte. Nun hat ja ein kollektives Denken und Verhalten diese M\u00e4nner hervorgebracht. Ging es ihnen schlecht als Kinder und konnten vor Papa gar nichts sein, oder Mama hat sie nicht genug besch\u00fctzt und geliebt, oder hat sie zuviel geliebt im gro\u00dfen St\u00f6rbereich des Undsoweiter. Oder e s gab sie schon immer. Immer ein Putin, immer ein Trump, ein anderer Hut, eine andere Sprache und Zeit, eine andere Art der Anbetung des Wenauchimmers. Und auch uns gab es schon immer. Im Kepos trafen sie sich und w\u00fchlten sich durch die Weltmeere der Ideen, hin zu einer lebbaren Form, in der das, was bisher unter menschlichem Tun berichtet wurde, g\u00fcnstigerweise in eine w\u00fcrdige Umsetztung gelangt(e). Manchmal ist das Menschlichsein als Geheimwissen betrachtet worden, weil es jedem zug\u00e4nglich ist, aber so selten erreicht wird. Es muss das einzigste Wissen sein, dass man nur sich selbst beibringen kann.<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>greiflich Man muss keine dystopischen Gedankenfetzen in sich aktivieren, kann aber gewisse Unruhemomente nicht verhindern, wenn der Blick \u00fcber die Weltlage streift. Und klar, das geschieht angeregt von Vermittler:innen, die sich die beste M\u00fche geben. 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