{"id":22184,"date":"2025-09-16T07:55:58","date_gmt":"2025-09-16T07:55:58","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22184"},"modified":"2025-09-16T07:56:17","modified_gmt":"2025-09-16T07:56:17","slug":"ganz-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22184","title":{"rendered":"ganz"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"526\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250915_172101-1024x526.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22183\" style=\"width:466px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250915_172101-1024x526.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250915_172101-300x154.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250915_172101-768x394.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250915_172101-1536x789.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250915_172101-2048x1051.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">*<\/h5>\n\n\n\n<div style=\"height:0px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Und nun muss und will ich schauen, wie ich selbst mit dem Ganzen umgehe. Was nenne ich \u00fcberhaupt &#8218;das Ganze&#8216;? Das Weltenget\u00fcmmel, durch das ich auch navigiere, obwohl ich das Get\u00fcmmel stark reduziert habe (?). Oder sehe ich \u00fcber dem sogenannten Ganzen jetzt auch einen schwarzen, riesigen Schatten sich \u00fcber die Weltgemeinde ausbreiten, der alles aufsaugt, was er f\u00fcr seine Datenbank braucht, und das ist schlicht und einfach alles. Ja, sehe ich schon so. Aber ich sehe auch, dass Menschen sich gro\u00dfartig gegen die Vertotung und die Verdummung wehren, die zur Zeit so go\u00dfz\u00fcgig angeboten werden auf dem Menschenmarkt. Aber dem Menschen immer zu geben, was er braucht, hat auch nicht immer in die f\u00f6rderliche Richtung gez\u00fcndet. Auch sp\u00fcre ich einen erfrischenden Drang zur Dichtung hin, vielleicht, weil vieles m\u00f6glich ist, was nur dort an der Grenze des Sagbaren das Sagbare findet. Und vielleicht soll gerade auch in finsteren Zeiten gerde deshalb der Schuster bei seinen Leisten bleiben, weil sich nur da sein pers\u00f6nlicher Beitrag entfalten kann, n\u00e4mlich am Ma\u00df seiner pers\u00f6nlichen F\u00e4higkeiten. Und das schr\u00e4nkt ja die Freiheit des Schusters nicht ein, allerdings nur unter der einen Bedingung, n\u00e4mlich dass der gew\u00e4hlte Platz ihm entspricht. Vom inneren Ort aus ist die Welt f\u00fcr alle offen, und ja, das zu Sehende kann schmerzhaft sein. So bleibt mir nichts anderes \u00fcbrig, als von meinem eigenen Sitz aus dosieren zu lernen, was mir gut tut, und was \u00fcberhaupt nicht. Und suchen wir nicht zur Zeit nach dem, was wir &#8218;Mensch&#8216; nennen? Und wahrscheinlich hat dieses zur heutigen W\u00f6rtermode geh\u00f6rige Wort &#8218;Erwachen&#8216; diese eine Bedeutung, denn wie w\u00e4r&#8217;s, wenn wir zur Abwechslung mal tats\u00e4chlich zu uns selbst erwachen?  <\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">* Staatsballett Berlin<\/h5>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>* Und nun muss und will ich schauen, wie ich selbst mit dem Ganzen umgehe. Was nenne ich \u00fcberhaupt &#8218;das Ganze&#8216;? Das Weltenget\u00fcmmel, durch das ich auch navigiere, obwohl ich das Get\u00fcmmel stark reduziert habe (?). 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