{"id":22137,"date":"2025-09-10T07:09:21","date_gmt":"2025-09-10T07:09:21","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22137"},"modified":"2025-09-10T07:43:33","modified_gmt":"2025-09-10T07:43:33","slug":"22137","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22137","title":{"rendered":"umsetzen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250909_111214-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22138\" style=\"width:410px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250909_111214-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250909_111214-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250909_111214-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250909_111214-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250909_111214-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250909_111214-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250909_111214-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250909_111214-rotated.jpg 2008w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:44px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auch wenn man das Gef\u00fchl hat, sich in ein Denkgebiet zu begeben, dessen Ma\u00df und Inhalt und Struktur aus der eigenen Gestaltung hervorgewachsen ist, so ist es gut sich zu erinnern, dass so ziemlich alles Denkbare schon einmal gesagt wurde. Ja, es kommen auch neue Worte hinzu, aber wenn ein Ding schon mal genannt wurde, ist seine potentielle Manifestation schon angek\u00fcndet. Keine Philosophie der Weltgeschichte konnte bestimmte Themen einfach umgehen oder ganz auslassen, und immer wurde dort empfohlen, durch eigenes Denken auch die eigene Umsetzung besser gestalten zu k\u00f6nnen. Man muss zugeben, dass es eine der seltsamsten Merkmale des Menschen ist, dass er oder sie oder es durch diese irrsinnige Show, meistens Leben genannt, hindurchlaufen kann, ohne sich selbst begegnet zu sein. Wie soll das gehen?, und wann und wie kommen genug Hinweise, die einen ermutigen, \u00fcber eine M\u00f6glichkeit des Erwachens aus dem tr\u00e4gen Geb\u00e4ren der Matrix nachzudenken. Und ob dieser kollektive Sog des m\u00fctterlichen Dunstkreises als imaginierter Sicherheitsort nicht doch verhindert, dass ich als Einzelwesen (mit anderen Einzelwesen) wirklich der oder die Gestalter\/in meines Weges bin. Wir k\u00f6nnen ja selten bestimmen, was auf uns zukommt, aber was wir k\u00f6nnen ist, bereit zu sein und ausger\u00fcstet f\u00fcr das Erscheinende. Irgendwann spielt das Wort keine so bedeutende Rolle mehr, kann aber jederzeit eingesetzt werden. Schlie\u00dflich ist man als Spieler und Spielerin immer im (freien) Einsatz. <\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn man das Gef\u00fchl hat, sich in ein Denkgebiet zu begeben, dessen Ma\u00df und Inhalt und Struktur aus der eigenen Gestaltung hervorgewachsen ist, so ist es gut sich zu erinnern, dass so ziemlich alles Denkbare schon einmal gesagt wurde. 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