{"id":22112,"date":"2025-09-06T08:32:14","date_gmt":"2025-09-06T08:32:14","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22112"},"modified":"2025-09-10T07:40:28","modified_gmt":"2025-09-10T07:40:28","slug":"s-f","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22112","title":{"rendered":"S.F."},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_172708-e1757489835554-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22111\" style=\"width:371px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_172708-e1757489835554-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_172708-e1757489835554-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_172708-e1757489835554-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_172708-e1757489835554-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_172708-e1757489835554-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_172708-e1757489835554-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_172708-e1757489835554-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_172708-e1757489835554.jpg 1956w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Meine fr\u00fche Leidenschaft f\u00fcr Science Fiction fand ihren Gegenpart erst in Indien, als ich selbst bezeugen konnte, dass die gro\u00dfz\u00fcgig dargereichte Erotik der G\u00f6tterwelten sich auf einer anderen Ebene pl\u00f6tzlich verdichten konnte in der diamantenscharfen Pr\u00e4zision eines geometrischen Diagramms. Kommt drauf an, wie man es sehen m\u00f6chte, und wie man es sehen kann. Und nicht umsonst wird es nun einiges Staunen geben in der gerade entstehenden Zukunft, dass ausgerechnet &#8218;die Inder&#8216; zu den f\u00fchrenden Gehirnen der neuen Weltordnung geh\u00f6ren, wie bereits von Bangalore bis Silicon Valley bekannt ist. Diese zeitlose F\u00e4higkeit des Menschen, im eigenen System vom Tagtraum bis zum abstrakten Gedanken alles selbst einstellen zu k\u00f6nnen, wird meines Erachtens gebremst  durch die ma\u00dflose Verherrlichung der k\u00fcnstlichen Intelligenz. Aber ich sehe nat\u00fcrlich auch, dass k\u00fcnstliche Intelligenz da ist und bleiben wird, also muss man mit ihr umgehen. Aber nein, Sir (sage ich nun zu Ray Kurzweil), verschmelzen mit der Maschine, damit sie mich nicht verschlingt, das werde ich nicht. Es gibt ja nie nur einen Weg, und au\u00dferdem gibt es universelle Gesetze, auf die man sich verlassen kann. Ray Kurzweil prophezeit, dass es in 4 Jahren soweit sein wird, dass k\u00fcnstliche Intelligenz die menschliche \u00fcbertreffen wird und dadurch Singularit\u00e4t entsteht, also durch Verschmelzung von Mensch und Maschine. Ich sehe als Prozess ganz \u00c4hnliches, aber auf ganz andere Weise. Mein pr\u00e4ziser Punkt des Vorgangs hin zu einer Singularit\u00e4t  geschieht durch Verschmelzung mit mir selbst, ein auf nat\u00fcrlichste Weise radikaler Gedanke. D.h., anstatt technische Daten f\u00fcttern zu m\u00fcssen, muss ich die Kr\u00fccke meiner kompletten Datenbank lassen und unabh\u00e4ngig werden von ihr. Denn wenn das Praktizierte und Gewusste und Gelernte dann nicht mehr da ist, dann lohnt es sich (an diesem pr\u00e4zisen Punkt) nicht, daran festzuhalten.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine fr\u00fche Leidenschaft f\u00fcr Science Fiction fand ihren Gegenpart erst in Indien, als ich selbst bezeugen konnte, dass die gro\u00dfz\u00fcgig dargereichte Erotik der G\u00f6tterwelten sich auf einer anderen Ebene pl\u00f6tzlich verdichten konnte in der diamantenscharfen Pr\u00e4zision eines geometrischen Diagramms. Kommt drauf an, wie man es sehen m\u00f6chte, und wie man es sehen kann. 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