{"id":22105,"date":"2025-09-05T07:58:05","date_gmt":"2025-09-05T07:58:05","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22105"},"modified":"2025-09-05T07:59:43","modified_gmt":"2025-09-05T07:59:43","slug":"technical","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22105","title":{"rendered":"technical"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"643\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_092437-643x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22104\" style=\"width:341px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_092437-643x1024.jpg 643w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_092437-188x300.jpg 188w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_092437-768x1224.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_092437.jpg 875w\" sizes=\"auto, (max-width: 643px) 100vw, 643px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">nonkonforme Singularit\u00e4t<\/h6>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Sich auf m\u00f6glichst breiter Gedankenbasis den jeweils dazugeh\u00f6rigen Humor zu erhalten, ja, ihn unbedingt zuzulassen und ihm den geh\u00f6rigen Raum zu schenken, scheint mir f\u00fcr die jetzige Zeite unerl\u00e4sslich. Kommt er automatisch ins Haus und stellt sich h\u00f6flich vor? Nein, tut er nicht, und warum ist dieses wunderbare menschliche Ph\u00e4nomen \u00fcberhaupt m\u00e4nnlich beartikelt? Es gab ja immer Ger\u00fcchte, dass Frauen auf jeden Fall weniger Humor h\u00e4tten haben sollen als die m\u00e4nnlichen Gesch\u00f6pfe. Aber kein Wunder, denn wahrscheinlich ist eine witzige Frau im Haus eine gr\u00f6\u00dfere Herausforderung f\u00fcr humorlose Patriarchen oder Weltendauererkl\u00e4rer als eine schweigsame Schattengestalt, die, wohl wissend unter all den unsichtbaren Burkas, was ein falsches Wort alles anrichten kann, bis es \u00fcberhaupt nichts mehr zu lachen gibt. Zum Beispiel kann ich mir nicht vorstellen, dass gerade in Afghanistan irgend jemand was Witziges an ihrem Staat entdecken kann. Und trotz allem Entsetzen \u00fcber die Unzahl der Todesopfer bei diesem Erdbeben kann man zumindest noch einmal auf krasseste Weise verstehen, wie gro\u00df der Abgrund zwischen Idee und Wirklichkeit werden kann. Und zugegebenerweise kann man auch nicht \u00fcber jede von Humanoiden produzierte Groteske lachen. Man k\u00f6nnte sehr wohl, wenn es nicht das immense Leiden g\u00e4be, das uns gegen alle Widerst\u00e4nde zum Mitgef\u00fchl f\u00fchrt. Trotz aller tragischen Vorf\u00fchrungen darf man dennoch das Lachen und den Humor nicht verscheuchen. Schlie\u00dflich ist das Ganze gleichzeitig auch eine Kom\u00f6die, und wenn man das vergisst, wird man unendlich traurig und verst\u00f6rt, und das ist ungesund und hilft absolut niemandem.  <\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>nonkonforme Singularit\u00e4t Sich auf m\u00f6glichst breiter Gedankenbasis den jeweils dazugeh\u00f6rigen Humor zu erhalten, ja, ihn unbedingt zuzulassen und ihm den geh\u00f6rigen Raum zu schenken, scheint mir f\u00fcr die jetzige Zeite unerl\u00e4sslich. Kommt er automatisch ins Haus und stellt sich h\u00f6flich vor? Nein, tut er nicht, und warum ist dieses wunderbare menschliche Ph\u00e4nomen \u00fcberhaupt m\u00e4nnlich beartikelt? 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