{"id":22054,"date":"2025-08-26T07:37:30","date_gmt":"2025-08-26T07:37:30","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22054"},"modified":"2025-08-26T07:37:30","modified_gmt":"2025-08-26T07:37:30","slug":"22054","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22054","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_193318-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22053\" style=\"width:359px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_193318-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_193318-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_193318-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_193318-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_193318-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_193318-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_193318-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_193318.jpg 1858w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:44px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gerne w\u00fcsste ich, ob es tats\u00e4chlich diesen pr\u00e4zisen Moment gab, wo jemand das Wort &#8218;Mensch&#8216; zum ersten Mal aussprach, zum Beispiel auf Deutsch, und damit d a s meinte, was Anil, ein Freund aus Indien, nur eine weitere Spezies nennt, der Mensch also. Der Gedanke ist nicht schwer zu denken, also dass der Mensch vielleicht nur ein weiteres Produkt des kosmischen Sch\u00f6pferdranges ist und eben so lange existiert, wie es dem Wesen der Erscheinung gelingt, sich zu erhalten. Andrerseits gibt es die Idee des Weltenrades, das sich unaufh\u00f6rlich dreht und wo Millionen von Jahre ein Wimpernschlag an Brahmas Auge sind. Und es ist ja an diesem Punkt als Geschichte gar nicht wichtig, welche Sprache der Mensch spricht, oder welche Uniformen er oder sie tragen, \u00fcberhaupt die Verkleidung, oder die Entbl\u00f6\u00dfung, das ist alles Menschensache. Und, wie gesagt und gesehen: daf\u00fcr, dass der Mensch einfach eine weitere Art darstellt, nimmt er verdammt viel Raum ein und spielt im Script wohl die Rolle dessen, der dem Irrtum verf\u00e4llt, alles w\u00fcrde nur ihm geh\u00f6ren, dem Menschen, all for mankind. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte man es sich auch anders denken, zum Beispiel die Menschen als H\u00fcter-und H\u00fcterinnen der Erde, gro\u00dfe Dankbarkeit an den Planeten, der sie erh\u00e4lt undsoweiter, aber das hat sich zuweilen, aber nicht konstant durchgesetzt: das H\u00fcten und das Bewahren von guter Qualit\u00e4t. Next level. Auch ohne Maschinen bieten die Ebenen sich an als Aufenthalt. Immerhin: der Mensch, also wir, k\u00f6nnen w\u00e4hlen. Auch wenn es scheinbar keine Wirkung hat, was wir w\u00e4hlen, so werden wir doch unterst\u00fctzt von wissenschaftlichen Forschungen und Resultaten der Forschung \u00fcber das Ph\u00e4nomen Mensch, das wir selbst sind.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerne w\u00fcsste ich, ob es tats\u00e4chlich diesen pr\u00e4zisen Moment gab, wo jemand das Wort &#8218;Mensch&#8216; zum ersten Mal aussprach, zum Beispiel auf Deutsch, und damit d a s meinte, was Anil, ein Freund aus Indien, nur eine weitere Spezies nennt, der Mensch also. 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