{"id":22045,"date":"2025-08-25T08:04:32","date_gmt":"2025-08-25T08:04:32","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22045"},"modified":"2025-08-25T08:07:48","modified_gmt":"2025-08-25T08:07:48","slug":"22045","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22045","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"785\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_092223-785x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22046\" style=\"width:306px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_092223-785x1024.jpg 785w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_092223-230x300.jpg 230w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_092223-768x1002.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_092223-1178x1536.jpg 1178w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_092223-1570x2048.jpg 1570w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250825_092223-scaled.jpg 1963w\" sizes=\"auto, (max-width: 785px) 100vw, 785px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Das barf\u00fc\u00dfige Etwas im Rampenlicht<\/h6>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Es ist doch eine bedenkenswerte Tatsache, dass der Blick, mit dem wir etwas betrachten, zum Beispiel die Welt oder unser Leben oder uns selbst, so einen gro\u00dfen Unterschied macht in der individuellen Lebensbefindlichkeit. Zweifellos sitzt da oben im Kopf eine Schaltzentrale, die allerlei Variationen des zu sehenden Bildes anbietet. Sich selbst muss man ein gewisses Knowhow zutrauen, also z.B. how to know myself, und welche Eingaben in die Instrumentarien der Zentrale sind mir denn wichtig, oder, noch etwas freundlicher temperiert gesagt: liegen mir am Herzen. Au\u00dfer dieser unterst\u00fctzenden Herzfrequenz darf ruhig noch ein Schuss Logik dazukommen, durch Reflektion, oder Kontemplation, oder Meditation. Hilfreich, wenn diese Spuren einem einigerma\u00dfen klar sind, damit man bei der Praxis nicht der Wortlosigkeit verf\u00e4llt. Oder dem Tr\u00fcbsinn, oder der Sch\u00f6nheit des Illusion\u00e4ren. Ganz einfach dasitzen kann der Mensch und die Ausrichtung des Blickes w\u00e4hlen. Ray Kurzweil * meint, in vier Jahren sei es soweit, dass die Verschmelzung des Menschen mit der Maschine in eine &#8218;Singularit\u00e4t&#8216; aktuell geschieht und dadurch die bisher bekannten Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten aushebelt. Aber noch k\u00f6nnen wir einschalten und ausschalten und unsere eigenen Programme in den \u00c4ther senden. Oder auch nicht, und nur im Inneren erweitern. <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"> <\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Raymond Kurzweil &#8211; Amerikanischer ,Erfinder und Futurist, Transhumanist<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das barf\u00fc\u00dfige Etwas im Rampenlicht Es ist doch eine bedenkenswerte Tatsache, dass der Blick, mit dem wir etwas betrachten, zum Beispiel die Welt oder unser Leben oder uns selbst, so einen gro\u00dfen Unterschied macht in der individuellen Lebensbefindlichkeit. 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