{"id":22010,"date":"2025-08-19T07:40:55","date_gmt":"2025-08-19T07:40:55","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22010"},"modified":"2025-08-20T12:57:59","modified_gmt":"2025-08-20T12:57:59","slug":"22010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22010","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250818_165844-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22024\" style=\"width:467px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250818_165844-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250818_165844-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250818_165844-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250818_165844-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250818_165844-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250818_165844-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250818_165844-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250818_165844-500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:44px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">So rollen die auf eine atemberaubend komplexe Art und Weise kollektiv gebastelten und in gro\u00dfer Ausf\u00fchrung sich verstr\u00f6menden Geschicke der Welt dahin, und solange man da ist, ist man drin. Deswegen ist die Frage, also wie und als wer will ich eigentlich hier durchgehen, so wesentlich &#8211; und kann ich das bestimmen? Klar, jede\/r malt auf der eigenen Palette und spielt insofern mit. Und von Anfang an, wann immer man den setzten will, spielen die Saiten und Seiten des pers\u00f6nlichen Schicksals die begleitende Melodie. Es scheint einerseits etwas Vorherbestimmtes zu haben, aber andrerseits ist nicht zu leugnen, dass jeder Nu auch vollkommen neu ist und als solcher jederzeit bespielbar. Aber wie. Man st\u00f6\u00dft ja praktisch st\u00e4ndig und \u00fcberall auf den epischen Aufruf, es mit der Selbsterkenntnis ernst zu nehmen. Denn, so hei\u00dft es doch irgendwo auf den unbeschriebenen Bl\u00e4ttern: wer sich selbst erkennt, ver\u00e4ndert die Welt. Warum ausgerechnet der oder die sich selbst Erkennende? Na ja, weil da der Mensch, der man wirklich ist, sich heraussch\u00e4lt aus der Schlangenhaut, und staunend steht ein Etwas herum in der W\u00fcste und klopft sich den Staub vom Gewand. Komisch!, das Tor der Heilanstalt war offen, weit offen, und niemand im W\u00e4rterhaus. Es ist einerseits so, wie man gedacht hat, und andrerseits jenseits von Denken. Immerhin, waches und einfaches Dasein ist m\u00f6glich. Und jetzt erst kann sich das Angemessene selbst manifestieren.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So rollen die auf eine atemberaubend komplexe Art und Weise kollektiv gebastelten und in gro\u00dfer Ausf\u00fchrung sich verstr\u00f6menden Geschicke der Welt dahin, und solange man da ist, ist man drin. Deswegen ist die Frage, also wie und als wer will ich eigentlich hier durchgehen, so wesentlich &#8211; und kann ich das bestimmen? Klar, jede\/r malt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-22010","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22010","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22010"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22010\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22026,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22010\/revisions\/22026"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22010"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22010"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22010"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}