{"id":21885,"date":"2025-07-25T08:07:02","date_gmt":"2025-07-25T08:07:02","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21885"},"modified":"2025-07-25T08:07:02","modified_gmt":"2025-07-25T08:07:02","slug":"21885","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21885","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1002\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250723_204549-1002x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21884\" style=\"width:387px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250723_204549-1002x1024.jpg 1002w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250723_204549-294x300.jpg 294w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250723_204549-768x785.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250723_204549-1503x1536.jpg 1503w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250723_204549.jpg 1998w\" sizes=\"auto, (max-width: 1002px) 100vw, 1002px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die ganze Maya, unergr\u00fcndbare Sch\u00f6pferkraft des Illusion\u00e4ren, beziehungsweise die Matrix, Geb\u00e4rmutter des Seinsvorgangs, helfen uns ja auch dabei, Gef\u00fchle zu entwickeln, die vielleicht sonst nicht zur Ausreifung f\u00fchren w\u00fcrden. Z.B. das Weinen durch tiefgr\u00fcndige Szenen des Films, oder das Schaudern, ausgel\u00f6st durch den (medialen) Anblick verhungernder Kinder im Gazastreifen. Was es, das Erleben, zuweilen so grotesk macht, ist die B\u00fcrde der Ohnmacht, die solche Geschehnisse hervorbringen, w\u00e4hrend unsere Teller prallvoll sind. Es gab, erinnere ich mich, vor ein paar Jahren das Projekt &#8218;Hungerhilfe&#8216;. Die Beteiligten waren der \u00dcberzeugung, dass die freiwilige Reduzierung der eigenen Essenszufuhr zu besseren Resultaten in der Nahrungsverteilung f\u00fchren w\u00fcrde. Man kann sich denken, warum das Projekt verschwunden ist. Nun dr\u00f6hnt allerdings der kosmische Gong durch Weltall und erinnert auf unangenehme Weise daran, dass Missachtung des Gegebenen und gnadenlose Ausbeutung ihre Grenzen haben. Und das ist schon derart sp\u00fcrbar, dass man die pechschwarzen Reiter durchs Bild gallopieren sieht. Nur sehen sie jetzt ein bisschen anders aus, es gibt ja immer Kost\u00fcmwechsel. Einer der dunklen Reiter, die auf der Bildfl\u00e4che erscheinen, hei\u00dft Peter Thiel, und er bringt &#8218;Palantir&#8216; mit sich, eine ganz verdammt tolle Software, die der schwarze Peter, der ansonsten gern im Hintergrund die Z\u00fcgel h\u00e4lt, erfunden hat. Der Peter aber, ein Milliard\u00e4r wie alle apokalyptischen Reiter der Neuzeit, hat ganz andere Pl\u00e4ne mit der Menschheit. Denn er wei\u00df, wie wir alle es wissen, dass das &#8218;Genug&#8216; erreicht ist, nur: was nun? Vielleicht setzt sich ja auch ein kollektiver Todestrieb in Bewegung, ein ausgelassener Tanz auf dem selbstgebastelten Vulkan, der dem dunklen Verschlingen entgegenlechzt. Denn es ist Zeit. Nur f\u00fcr was? Oder steht schon alles geschrieben in den Ges\u00e4ngen des Silenos, und spult sich nun ab in zeitloser Zeit (?). *<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">* \u00dcber Peter Thiel informieren!<\/h6>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ganze Maya, unergr\u00fcndbare Sch\u00f6pferkraft des Illusion\u00e4ren, beziehungsweise die Matrix, Geb\u00e4rmutter des Seinsvorgangs, helfen uns ja auch dabei, Gef\u00fchle zu entwickeln, die vielleicht sonst nicht zur Ausreifung f\u00fchren w\u00fcrden. Z.B. das Weinen durch tiefgr\u00fcndige Szenen des Films, oder das Schaudern, ausgel\u00f6st durch den (medialen) Anblick verhungernder Kinder im Gazastreifen. 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