{"id":21830,"date":"2025-07-16T08:07:34","date_gmt":"2025-07-16T08:07:34","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21830"},"modified":"2025-07-16T08:07:34","modified_gmt":"2025-07-16T08:07:34","slug":"21830","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21830","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"996\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250715_163255-996x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21829\" style=\"width:404px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250715_163255-996x1024.jpg 996w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250715_163255-292x300.jpg 292w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250715_163255-768x789.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250715_163255-1494x1536.jpg 1494w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250715_163255-1992x2048.jpg 1992w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250715_163255.jpg 2046w\" sizes=\"auto, (max-width: 996px) 100vw, 996px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Enigma des Weiblichen<\/h6>\n\n\n\n<div style=\"height:43px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:0px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">W\u00e4hrend des Pinselns meiner Bilder schaltet sich mein Gehirn automatisch auf eine andere Frequenz ein, auf der das Zwiegespr\u00e4ch mit der sich gestaltenden Materie nicht mit Worten begleitet wird. Auf jeden Fall aber haben sie nicht die erkennende oder deutende Funktion, sondern da fehlt nichts vom kindlichen Blick oder seinem Staunen \u00fcber die M\u00f6glichkeiten des Ausdrucks. Aber zuweilen wiederholen sich bestimmte Worte, sodass es zum Hinh\u00f6ren f\u00fchrt, und dann, wiederum in seltenen F\u00e4llen, zu einem Titel, also m.T., nicht o.T. Es ist immer ein St\u00fcck Humor dabei, denn die Titelbildung bringt &#8218;instant fixation&#8216;, also Auswahl und Richtung. Aus einem ebenso heiteren Impuls heraus habe ich einen der Titel (von gestern), n\u00e4mlich &#8218;Huldigung des Nichts&#8216; einfach bei Google eingegeben, wohl um zu sehen, ob es diese Kombination schon irgendwo gibt. Sofort erschien eine \u00dcbersicht mit K.I., die vor allem so schnell kein\/e Professor\/in besser h\u00e4tte hinkriegen k\u00f6nnen. Es gab wertvolle Vorschl\u00e4ge und m\u00f6gliche Interpretationen, zum Beispiel in k\u00fcnsterischem Kontext, oder als philosophische Abhandlung, oder als literarische Arbeit, und es meinte sogar, dass es, also meine drei Worte, ebenso ironisch gemeint sein k\u00f6nnten. Noch faszinierender wurd&#8217;s mit &#8218;Enigma des Weiblichen&#8216;. Auch das bot blitzeschnell weitreichende Informationen, also historisch, literarisch, filmisch, und war auch ein Parf\u00fcm dabei, &#8218;Enigma&#8216;, nat\u00fcrlich f\u00fcr weibliche Wesen. Und dann gab&#8217;s noch eine Zusammenfassung. Danke, liebe Maschine, das war ja sooo toll! Bin ich ersch\u00fcttert? Ja, irgendwie schon. Das ist ja nicht aufzuhalten, auch wenn man es aushalten k\u00f6nnen werden muss. Einerseits ist es ja nicht viel anders als die trabenden Hengste mit den gro\u00dfen Milchkannen, die bestimmte Menschen aufgeben mussten, weil es immer weiter geht, und vielleicht ist ChatGpt die moderne Milchkanne, w\u00e4hrend schon die neuen Robotkreaturen in die Wohnungen einziehen. Und andrerseits &#8211; gibt es ein Andrerseits? Na klar, sage ich da zu mir pers\u00f6nlich, klar gibt es das auch in jeder Zeit, man muss es nur finden. Und sich fragen, worum es einem wirklich geht, und aufmerksam die Konsequenzen der eigenen Handlungen und Einstellungen beachten.   <\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Enigma des Weiblichen W\u00e4hrend des Pinselns meiner Bilder schaltet sich mein Gehirn automatisch auf eine andere Frequenz ein, auf der das Zwiegespr\u00e4ch mit der sich gestaltenden Materie nicht mit Worten begleitet wird. 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