{"id":21804,"date":"2025-07-11T08:15:18","date_gmt":"2025-07-11T08:15:18","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21804"},"modified":"2025-07-11T08:20:22","modified_gmt":"2025-07-11T08:20:22","slug":"21804","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21804","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250709_074649-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21803\" style=\"width:359px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250709_074649-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250709_074649-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250709_074649-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250709_074649-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250709_074649-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250709_074649-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/20250709_074649-rotated.jpg 1357w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:47px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nat\u00fcrlich sind &#8218;wir&#8216;, ein gro\u00dfz\u00fcgig gedachtes Wir, froh, dass wir so viel Zeit und verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Freiheit hatten, unsere Existenzen zu gestalten ohne \u00fcberm\u00e4chtige politische Eingriffe in das pers\u00f6nliche Tun. Wir wissen auch, dass wir das zum gro\u00dfen Teil dem Abgrund verdanken, der hinter uns liegt. Doch leider liegt er schon wieder vor uns, und reichlich verst\u00f6rt erwachen wir aus der Schlaraffenlandpause. Verst\u00f6ren kann zum Beispiel der Blick auf die Ukraine, wo wir das \u00fcberlegt B\u00f6se bei der Umsetzung sehen, und die Weltmacht bei ihrem Scheitern. Der M\u00f6chtegern-Zar kann nicht mehr zur\u00fcck von seiner Posse, und der schwafelnde Dummkopf in Amerika ist auch kein Hindernis. Hinter denen allerdings agieren ja noch weitere Gehirne, Peter Thiel zum Beispiel, der die Menschheit ausgerottet sehen will, um den neuen Menschen zu basteln nach seinem (deutschst\u00e4mmigen) Ebenbild (wei\u00dfh\u00e4utige K.I.- Gottheiten). Putin und Thiel usw. sehen Trump als Marionette, und umgekehrt. Ach, man k\u00f6nnte minutenlang auf der unteren Ebene der Zirzussprache \u00fcber diese narzisstisch verdunkelten Gesch\u00f6pfe herziehen, aber will man? Mit riesigem Aufwand taumelt das Gro\u00dfreich in die selbst daf\u00fcr ausgehobene Grube, die ist auch schon ziemlich alt und d\u00fcsterer, als der Tag es denken m\u00f6chte. Als ich mit 16 Jahren das erste Mal nach Amerika kam, mussten Schwarze und Wei\u00dfe noch getrennt sitzen, diese Trennung gibt es auch heute noch. Und klar darf man fragen, wie dumm das Spiel denn noch werden muss oder kann, und es kann durchaus noch mehr im Unvorstellbaren landen, keine Garantie. Aber es ist auch eine frei aus sich heraussch\u00f6pfende Universit\u00e4t, deren Vorlesungen man kostenfrei besuchen kann. Es kommt drauf an, wer oder wie oder wo man mit sich sein m\u00f6chte. Noch ist Zeit. Noch ist Raum. Und was ist das Dritte?, habe ich mich gefragt. Freiheit? Oder vielleicht das, was sie, die Damaligen, gemeint haben mit dem Begriff der &#8218;f\u00fcnften Veda&#8216;, dem offenen Geheimnis, dem Leben selbst, dem unersch\u00f6pflichen Raunen des zeitlosen Seins vielleicht? Oder ist es das Gr\u00fcn der Gurke oder die gute Tasse Kaffee? <\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nat\u00fcrlich sind &#8218;wir&#8216;, ein gro\u00dfz\u00fcgig gedachtes Wir, froh, dass wir so viel Zeit und verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Freiheit hatten, unsere Existenzen zu gestalten ohne \u00fcberm\u00e4chtige politische Eingriffe in das pers\u00f6nliche Tun. Wir wissen auch, dass wir das zum gro\u00dfen Teil dem Abgrund verdanken, der hinter uns liegt. 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