{"id":21744,"date":"2025-06-27T08:06:24","date_gmt":"2025-06-27T08:06:24","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21744"},"modified":"2025-06-27T12:55:59","modified_gmt":"2025-06-27T12:55:59","slug":"menschenliebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21744","title":{"rendered":"Menschenliebe"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"984\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250627_144830-984x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21751\" style=\"width:383px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250627_144830-984x1024.jpg 984w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250627_144830-288x300.jpg 288w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250627_144830-768x799.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250627_144830-1476x1536.jpg 1476w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250627_144830.jpg 1911w\" sizes=\"auto, (max-width: 984px) 100vw, 984px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Neulich meinte eine Freundin, man w\u00fcrde sp\u00fcren, dass ich &#8218;die Menschen&#8216; liebe, und ich h\u00e4tte mich einfach dar\u00fcber freuen k\u00f6nnen. Aber zum Gl\u00fcck regten die Worte das Nachdenken an, das wiederum mit der Komplexit\u00e4t des Themas leicht \u00fcberfordert h\u00e4tte sein oder werden k\u00f6nnen, g\u00e4be es nicht den Mut des einfachen Anfangs. Die Menschen lieben (?), also allesamt, wie sie sich in dieser unfassbaren Symphonie ausleben in wildem Hin und Her, das kann ich nur von meinem inneren Amphitheater aus, bester Rang, beste Sicht. Man sch\u00e4tzt ja Spieler:innen, die ihre Rolle ans Herz nehmen, also sozusagen sind, was sie spielen. Allerdings nur, soweit man den Verk\u00f6rperungen Vertrauen entgegenbringen kann. Es stimmt auch, dass jede\/r seine oder ihre Rolle spielt, es bleibt eine Frage des Bewusstseins. In diesem Sinne liebe ich das gelungene Zusammenspiel. Es schenkt einem die M\u00f6glichkeit des Mitgef\u00fchls, eine Form der Liebe. Nat\u00fcrlich kann ich am Telefon mit einem guten Freund mal herzhaft verbal entgleisen z.B \u00fcber die derzeitigen Zust\u00e4nde in Wahington undsoweiter. Freundschaft ist auch eine Form der Liebe, und es tut zuweilen gut, Emp\u00f6rung \u00fcber die Schandtaten der Menschen ausdr\u00fccken zu k\u00f6nnen. Au\u00dferdem bin ich einfach Fan des kosmischen Vorgangs und kann mir an diesem Punkt durchaus vorstellen, dass alles (nur) ist, was es ist, ein Satz der gro\u00dfen Pr\u00fcfungen. Und muss sagen, dass ich wirklich sehr, sehr viele Menschen ganz pers\u00f6nlich getroffen habe und immer noch treffe, die alle auf ihre Art Liebe hervorlocken konnten in mir oder umgekehrt, wer w\u00e4re daf\u00fcr nicht dankbar. Egal, wie tief man diese Welt zu verstehen sucht, man wird sie nicht ergr\u00fcnden. Dieses monumentale Meisterwerk, also das Lebendige, ist von seiner Art her unergr\u00fcndbar. Das ist genau, was ich daran liebe, dieses Ungewisse, mit dem man umgehen lernt, jeder auf eigene Weise. Liebenswert.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neulich meinte eine Freundin, man w\u00fcrde sp\u00fcren, dass ich &#8218;die Menschen&#8216; liebe, und ich h\u00e4tte mich einfach dar\u00fcber freuen k\u00f6nnen. Aber zum Gl\u00fcck regten die Worte das Nachdenken an, das wiederum mit der Komplexit\u00e4t des Themas leicht \u00fcberfordert h\u00e4tte sein oder werden k\u00f6nnen, g\u00e4be es nicht den Mut des einfachen Anfangs. 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