{"id":21731,"date":"2025-06-24T07:13:37","date_gmt":"2025-06-24T07:13:37","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21731"},"modified":"2025-06-24T07:13:37","modified_gmt":"2025-06-24T07:13:37","slug":"is-ir-us","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21731","title":{"rendered":"Is\/Ir\/Us"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250621_195624-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21730\" style=\"width:356px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250621_195624-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250621_195624-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250621_195624-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250621_195624-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250621_195624-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250621_195624-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250621_195624-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250621_195624-rotated.jpg 1878w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Uffh!, ist es noch einmal &#8218;gut gegangen&#8216;.? Oder kann man das \u00fcberhaupt &#8218;das Gutgehen&#8216; nennen. Wann geht was gut, was vorher nicht so gut ging? Ich denke, je mehr gekl\u00e4rt werden kann \u00fcber die Ausl\u00f6ser und ihre Wirkungen, desto besser kann es gehen. Das Ungekl\u00e4rte bietet Eigennutz an. Jeder schaut, was er f\u00fcr sich rausholen kann, also ein Deal, oder das Pokern um Waffenbenutzung, und eventuell eine Schlichtung, damit nicht noch mehr platt gemacht wird und weniger &#8218;casualties&#8216;, also  Menschen, die es erwischt hat. Man muss ja eigene Worte finden, um sich begreiflich zu machne, dass man in dieser Welt lebt. Einerseits ist man in allem von ihr abh\u00e4ngig, wenn man jetzt Erde und Welt zusammen denkt. Und andrerseits kann man entscheiden, wie nah oder weit man sich auf das Weltgeschehen beziehen m\u00f6chte. Man kann aus anderen Kulturen Anregungen erhalten, die in das pers\u00f6nliche Leben einflie\u00dfen, und man kann aus sich heraus Anteil nehmen an der Gestaltung der 10 000 Dinge. Schwer ist es, mit den Ausw\u00fcchsen umzugehen, unter denen alle leiden, die Korruption, die Engstirnigkeit, die Vernichtungswut. Das sinnlose Morden, die Lieblosigkeit. Und dass es immer so naiv scheint, wenn man den Krieg nicht versteht. Angeblich soll Krishna, der Gott der Liebe, auch mit in den Kampf gezogen sein (goldene Kutschen und schneewei\u00dfe Hengste!) und soll zu Arjun gesagt haben, jetzt wei\u00df ich nur noch sinngem\u00e4\u00df, was er gesagt haben soll, auf jeden Fall muss er sein Schicksal annehmen und in dem Fall halt auch auf Verwandte schie\u00dfen (mit Pfeilen)? Und jezt wird aktuell gigantisch aufger\u00fcstet. Kann das gutgehen? <\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Uffh!, ist es noch einmal &#8218;gut gegangen&#8216;.? 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