{"id":21709,"date":"2025-06-20T08:07:55","date_gmt":"2025-06-20T08:07:55","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21709"},"modified":"2025-06-20T08:07:55","modified_gmt":"2025-06-20T08:07:55","slug":"21709","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21709","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250619_073035-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21708\" style=\"width:384px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250619_073035-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250619_073035-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250619_073035-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250619_073035-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250619_073035-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250619_073035-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250619_073035-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250619_073035.jpg 1934w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das Hineinversetzenk\u00f6nnen ins x-Beliebige ist an sich eine gro\u00dfe Kraft, deren Wirkung bedacht werden muss. Wo setze ich sie ein, wo lasse ich es besser bleiben. Auch in einem kurzen Short auf YouTube kann ich mich einen Moment lang in die Not eines \u00fcbert\u00e4towierten Menschen hineinversetzen, der die unausl\u00f6schbare Sucht bereut, aber was soll dieser Energieaufwand? Ist es ein emotionaler L\u00fcckenf\u00fcller oder eine Art Informationssahne in Bezug auf erweiterte Menschenkenntnis. Oder kann man sich auf einmal per leichtem Tastendruck so ziemlich in alles hineinversetzen, kommt ja auch auf die Tiefe an und das Interesse, und wie es mir selber geht, und wieweit ich mich auch da hineinversetzen kann und verstehen lernen m\u00f6chte, was bei mir vor sich geht. Auf dem Titelblatt der neuen &#8222;Zeit&#8220; steht die Frage, was wohl in Benjamin Netanjahu vor sich geht, and who the f&#8230; knows. Das Unken ist gro\u00df in Mode, denn wer kann und wer will sich da hineinversetzen, denn der Faden, an dem das alles zuweilen h\u00e4ngt, l\u00e4dt weder zum Hinein, noch zum Setzen ein, sondern es macht einen kranken Eindruck, und keine Medizin in Sicht. Wie lange geht das schon, und gibt es noch ein Zurechtr\u00fccken. Aber genau w a s zurechtr\u00fccken. Das entgleiste Menschenbild mit dem selbst sich zerst\u00f6renden Meisterwerkbutton? Endlich at home im Om und im Atom? Alles m\u00f6glich. Also hineinversetzen in das angebotene Sein, nicht von einem Gott, sondern vom Immerdagewesenen. Das scheint zu wissen, wie es geht, und fl\u00f6\u00dft Vertrauen ein.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Hineinversetzenk\u00f6nnen ins x-Beliebige ist an sich eine gro\u00dfe Kraft, deren Wirkung bedacht werden muss. Wo setze ich sie ein, wo lasse ich es besser bleiben. 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