{"id":21662,"date":"2025-06-13T08:24:40","date_gmt":"2025-06-13T08:24:40","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21662"},"modified":"2025-06-13T08:24:40","modified_gmt":"2025-06-13T08:24:40","slug":"gleichzeitig-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21662","title":{"rendered":"gleichzeitig"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250613_091042-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21661\" style=\"width:379px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250613_091042-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250613_091042-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250613_091042-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250613_091042-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250613_091042-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250613_091042-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250613_091042-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250613_091042.jpg 1874w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gleichzeitig ist so viel tief Menschliches im Gange, so viel M\u00fche und Einsatz f\u00fcr Andere. Heerscharen von Helfer:innen und Held:innen, deren Namen kaum einer kennt oder kannte, so viel Einsatz f\u00fcr gutes Gelingen. Man muss sich auch daran manchmal erinnern, und dass Licht und Schatten sich st\u00e4ndig gegen\u00fcberstehen, und oft gibt es an dieser Schnittstelle Grenzen, die zu Entscheidungen und dann zu Resultaten f\u00fchren. Auch das Dunkle hat seine Anziehungskraft, denn tief geht es hinunter und wohl dem oder der, der oder die mit Laterne unterwegs ist. Da kann eine Quelle sein mit erfrischendem Nass, oder aber es bietet ein nebelhaftes Durchwandern des Unbewussten. Vielleicht hausen dort die seltsamen Tr\u00e4ume, die wiederum Stoff sind f\u00fcr Surrealismen. Es kommt darauf an, was wir  verstehen m\u00f6chten, und \u00fcber welchen Weg. Die Konzentration nach oben, also hinein in die Vertikale, scheint erst einmal leichter zu sein. Doch was ist das Oben? Wohnt dort ein Gott, und ist da Frieden mit all den anderen G\u00f6ttern, oder geht es da gar \u00e4hnlich zu wie hier unten, sodass man immer auch von oben her antworten kann, aber nat\u00fcrlich nicht muss. Auch in den Schattierunge ist es anstrengend, zwischen dem Ja und dem Nein. Ich denke, das Gute h\u00e4ngt nicht von einer Best\u00e4tigung ab, es wird eher beil\u00e4ufig erw\u00e4hnt, sonst verliert es seine Kraft. Es geht um die Kraft des Selbst-Verst\u00e4ndlichen, die keiner Kontrolle unterliegt. So kann man manchmal etwas so tief und jenseits des Wortes verstehen und empfinden, sodass die Angst sich verzieht und Wahrnehmung des erweiterten Raumes erm\u00f6glicht.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gleichzeitig ist so viel tief Menschliches im Gange, so viel M\u00fche und Einsatz f\u00fcr Andere. Heerscharen von Helfer:innen und Held:innen, deren Namen kaum einer kennt oder kannte, so viel Einsatz f\u00fcr gutes Gelingen. 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