{"id":21652,"date":"2025-06-11T07:55:30","date_gmt":"2025-06-11T07:55:30","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21652"},"modified":"2025-06-11T07:55:30","modified_gmt":"2025-06-11T07:55:30","slug":"21652","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21652","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250610_164713-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21651\" style=\"width:455px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250610_164713-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250610_164713-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250610_164713-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250610_164713-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250610_164713-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250610_164713-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250610_164713-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250610_164713.jpg 1555w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:47px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gestern abend hatte ich ein Gespr\u00e4ch mit einer Freundin aus San Diego, und nat\u00fcrlich ging es um diese Ausschreitungen in Los Angeles. Sie ist Teil einer Gruppe von Leuten, die Essen in H\u00e4user bringen, in denen ver\u00e4ngstigte Migrant:innen sich nicht mehr trauen, auf die Stra\u00dfe oder zur Arbeit zu gehen. Schlimm ist, dass auch das nur eine inszenierte Show der amerikanischen Regierung ist. Nicht nur, um von anderen Problemen oder Pl\u00e4nen abzulenken, sondern auch um d a s zu erreichen, was sie wirklich vorhaben. Das folgt genau der gleichen Bluts\u00e4uberungsideologie, die immer mal wieder ihr unheimliches Haupt hebt und wie besessen und von allen guten Geistern verlassen von einer Macht tr\u00e4umt, die \u00fcber alle G\u00f6tter hinausragt. Und es muss ja an sich nicht schaden, wenn kein Gott zum Schutz mehr gebraucht wird, nur: wer \u00fcbernimmt nun die Verantwortung, und f\u00fcr was und f\u00fcr wen. Und es sieht auch zur Zeit so aus, als wollten all diese Herren auf den hohen (politischen) Sitzen selbst, also ganz pers\u00f6nlich, Gott sein. Und was sie nicht alles anstellen daf\u00fcr! Soll man weinen, oder darf man lachen? Nur sind das Szenen im Drama, wo der an menschlichem Tun Verzweifelnde vom Wortlosen \u00fcberw\u00e4ltigt wird. In Raumschiff Enterprise (Next generation) gibt es eine Szene, in der ein dunkler Herrscher Captaion Picard zwingen will, auch durch Folter, dass er statt der vier Lampen, die da waren, behauptet, es seien f\u00fcnf. Aber er sagt es nicht, weil er sonst ein Opfer geworden w\u00e4re. Zur Zeit wird so viel falsche Aussage serviert, dass man sich trainieren muss, d a s, was man als wesentlich betrachtet, nicht aus den Augen zu verlieren. Die Sehsch\u00e4rfe einstellen, auf das pers\u00f6nliche Umfeld achten.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern abend hatte ich ein Gespr\u00e4ch mit einer Freundin aus San Diego, und nat\u00fcrlich ging es um diese Ausschreitungen in Los Angeles. 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