{"id":21638,"date":"2025-06-09T08:34:48","date_gmt":"2025-06-09T08:34:48","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21638"},"modified":"2025-06-09T09:18:08","modified_gmt":"2025-06-09T09:18:08","slug":"21638","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21638","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1009\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250609_094525-1024x1009.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21637\" style=\"width:435px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250609_094525-1024x1009.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250609_094525-300x296.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250609_094525-768x757.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250609_094525-1536x1513.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250609_094525.jpg 1673w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wir hatten einen Freund aus Indien zu Gast, und wenn man das Gl\u00fcck hatte oder hat, ein weiteres Land au\u00dfer dem eigenen kennen gelernt und geliebt zu haben, ist es immer eine gro\u00dfe Freude, jemanden von dort als Gast zu haben. Man kann Dinge austauschen, die ansonsten selten zur Sprache kommen, und sich an dem erfreuen, wo die Verbindungen sind. Nat\u00fcrlicherweise wird von den klimatischen Bedingungen, den Ritualen und Glaubensebenen her das Blut gef\u00e4rbt, aber es gibt auch immer die Ebene des Menschseins, die sich frei halten kann von den Schattierungen oder \u00fcberhaupt der Anwesenheit von Meinung. Anil \u00fcbrigens, unser Gast, Programmierer, nannte ganz oft die Smartphones (oder tablets, oder iphone etc) sowas wie eine freundschaftliche Begleitung, und unsere freundschaftlichen Begleiter lagen auch immer herum, man ist ja zusammen ein endlos und unerm\u00fcdlich einzusetzendes Weltwissen. Und dadurch entsteht auch die Verbindung, jede\/r hat sie jetzt in der Hand, es kommt nur auf das \u00dcbliche an: wie setze ich es ein, dieses neue Instrument, das gleichzeitig Waffe ist in der Hand der Menschheit. Indien ist in jeder Hinsicht auf dem Vormarsch, wenige schauen hin, es ist noch zu fremd und kann sich dadurch ungehindert entwickeln. \u00dcber Narendra Modi muss ich mich zur\u00fcckhalten, denn wir sehen das notgedrungenerweise doch sehr anders, denn Modi ist f\u00fcr mich nur ein weiterer Diktator, f\u00fcr viele Gl\u00e4ubige aber ein Gott. Andere G\u00f6tter entstehen, auch in den Werkst\u00e4tten und Korridoren der Dunkelheit, wo das Weltendrama seine Gegenspieler ausbildet im Rausch sehr kalter Existenzen. Aber wir sind ja auch eine Art Gegenspieler:innen mit unseren antiken Wurzeln und dem tausenj\u00e4hrigen Staub im Haar. Doch was hei\u00dft schon &#8218;tausend&#8216; im raumlos -und zeitlos geschenkten Ablauf des Spiels, wo wir unterwegs sind mit uns selbst und den Anderen.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir hatten einen Freund aus Indien zu Gast, und wenn man das Gl\u00fcck hatte oder hat, ein weiteres Land au\u00dfer dem eigenen kennen gelernt und geliebt zu haben, ist es immer eine gro\u00dfe Freude, jemanden von dort als Gast zu haben. 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