{"id":21617,"date":"2025-06-03T07:41:10","date_gmt":"2025-06-03T07:41:10","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21617"},"modified":"2025-06-03T07:58:47","modified_gmt":"2025-06-03T07:58:47","slug":"21617","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21617","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250603_090019-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21616\" style=\"width:414px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250603_090019-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250603_090019-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250603_090019-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250603_090019-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250603_090019-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250603_090019-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250603_090019-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250603_090019-500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Unterwegs begegnet man meist vielen anderen Menschen, die aus ihrer eigenen Art zu sein heraus bestimmte Ordnungen bilden und vertreten. Und so sieht das Leben, vor allem in den beliebten Ferienorten, immer so sch\u00f6n flie\u00dfend aus, w\u00e4hrend der entspannte Blick auf einmal das Dahinterliegende wahrnimmt, oder aber ganz wenig Dahinter wahrnimmt. Klar, man sieht sie alle zum ersten Mal und vergisst leicht, dass wir alle uns in der Mitte unseres Schicksals bewegen, egal, wie bewusst oder unbewusst das Leben gelebt werden kann. Nein, nat\u00fcrlich nicht egal, denn das Bewusstsein, taugliches Werkzeug, kann einem, je nach Einstellung, doch bessere Zeugenschaft des Dramas bieten, wenn man daran interessiert ist. Irgendwo am Meer in Portugal, wo ber\u00fchmte Felsenstrukturen unz\u00e4hlbare Smartphoneclicks ins Leben rufen, fiel mein Blick von oben an der Mauer hinunter auf den Badestrand, und dort lagen sehr viele K\u00f6rper wie Sardinen in der Sardinenb\u00fcchse nebeneinander und wirkten einen Nu lang wie ein Computerspiel, durch das man die k\u00fcnstliche Intelligenz bewegen lernt. Und dann habe ich nat\u00fcrlich verstanden, dass ich nie wirklich Ferien machen konnte, denn es gab selten etwas, von dem ich abschalten musste. Aber klar, wer gestaltet sich nicht gerne mal ne Pause in den anstrengenden labyrinthischen Prozessen. Ja, und dann lebten wir auch ein paar Tage in einem Paradiesgarten, wo reife Fr\u00fcchte auf dem Boden lagen, Epikur war nicht weit. Das, was nicht H\u00f6lle ist, hatte Raum. Nicht n\u00f6tig, mehr zu wollen als das, was da war. <\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unterwegs begegnet man meist vielen anderen Menschen, die aus ihrer eigenen Art zu sein heraus bestimmte Ordnungen bilden und vertreten. Und so sieht das Leben, vor allem in den beliebten Ferienorten, immer so sch\u00f6n flie\u00dfend aus, w\u00e4hrend der entspannte Blick auf einmal das Dahinterliegende wahrnimmt, oder aber ganz wenig Dahinter wahrnimmt. 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