{"id":21609,"date":"2025-06-02T07:56:00","date_gmt":"2025-06-02T07:56:00","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21609"},"modified":"2025-06-02T07:57:27","modified_gmt":"2025-06-02T07:57:27","slug":"hier-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21609","title":{"rendered":"hier"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"996\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250602_085739-1024x996.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21610\" style=\"width:377px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250602_085739-1024x996.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250602_085739-300x292.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250602_085739-768x747.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250602_085739-1536x1494.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250602_085739.jpg 1990w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">wieder hier<\/h6>\n\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Zur\u00fcck aus Portugal streift das Auge \u00fcber die inneren Bilder. Erstaunt erlebt man wieder einmal die F\u00e4higkeit des Geistes, sich \u00fcberall hineinzudenken und hineinzusehen, in Felsen, B\u00e4ume, Menschen, in ein Vorw\u00e4rts und ein R\u00fcckw\u00e4rts, und dieses lebendige Treiben bietet M\u00f6glichkeiten, f\u00fcr die man sich entscheiden kann, aber nicht muss. Und doch erscheint man vor allem beim Reisen sichtbar auf der Weltb\u00fchne, man ist Fremdling in der Fremdenwelt. Und da genau kann man dann erfahren, wer man selbst ist, eben als Zeugin der eigenen Bewegung. Hat man kurz mal die Heimblase verlassen, um z.B. die Haut zu br\u00e4unen, oder \u00f6ffnet sich der Blick einfach hinein in die Erweiterung dessen, was man sonst nicht sieht. Das Essen ist anders, die Sprache ist anders, man kann sich, beziehungsweise habe ich mir eine portugiesische Wortschatzkiste gebastelt, gesegnet seien die \u00dcbersetzer-Apps. Und die sch\u00f6nen B\u00e4ume und das Blau des Himmels, und St\u00f6rche! Bei all dieser Sch\u00f6nheit f\u00e4llt auf, dass ein Gro\u00dfteil der Menschheit, wo auch immer sie sich aufh\u00e4lt, ohne die st\u00e4ndige N\u00e4he und Benutzung des Smartphones gar nicht mehr vorstellbar ist, und gemeinsam mit den T\u00e4towierungen zum neuen Normal (Mensch&amp;Smartphone) geh\u00f6rt. Da man den Sog ins scheinbar Unvermeidliche selbst kennt, ist es hilfreich, ein lockeres Projekt zu erfinden, das einem Reflektion erm\u00f6glicht und Zugang zum Unbewussten. Es ist ja erstaunlich, dass die Welt voller \u00dcberraschungen steckt, die man allerdings nur genie\u00dfen kann, wenn man sie nicht zur Anregung braucht. Und ja!, man trifft auf freundliches, menschliches Verhalten, es ist ja erst Mai, der Wonnemonat. Da kann man in Portugal die St\u00f6rche in ihren Nestern betrachten, was wiederum den Kinderblick in einem hervorlockt.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>wieder hier Zur\u00fcck aus Portugal streift das Auge \u00fcber die inneren Bilder. Erstaunt erlebt man wieder einmal die F\u00e4higkeit des Geistes, sich \u00fcberall hineinzudenken und hineinzusehen, in Felsen, B\u00e4ume, Menschen, in ein Vorw\u00e4rts und ein R\u00fcckw\u00e4rts, und dieses lebendige Treiben bietet M\u00f6glichkeiten, f\u00fcr die man sich entscheiden kann, aber nicht muss. Und doch erscheint man [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-21609","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21609","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21609"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21609\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21615,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21609\/revisions\/21615"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21609"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21609"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21609"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}