{"id":21591,"date":"2025-05-21T08:06:30","date_gmt":"2025-05-21T08:06:30","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21591"},"modified":"2025-05-21T08:13:56","modified_gmt":"2025-05-21T08:13:56","slug":"21591","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21591","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250521_101424-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21594\" style=\"width:416px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250521_101424-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250521_101424-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250521_101424-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250521_101424-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250521_101424-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250521_101424-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250521_101424-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250521_101424.jpg 1670w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:44px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wahrscheinlich kann das f\u00fcr einen selbst nicht Verst\u00e4ndliche eine gewisse Faszination aus\u00fcben, sodass man sich g\u00fcnstigerweise ein eigenes Ma\u00df erzeugen muss, in dem das &#8218;Genug&#8216; enthalten ist. Oder man studiert mit demselben Gebanntsein das, was einen bannt, und reflektiert die Verbindung. Auf dem politischen Parkett ist zur Zeit zweifellos einiges geboten, was die Vorstellungskraft \u00fcbersteigt, und der Geist zeigt Ersch\u00f6pfung durch Ohnmachtserkenntnis. Aber man kann ja dosieren und das Innen mit dem Au\u00dfen in Gleichgewicht halten, leicht gesagt. Es bleibt einem ja nichts anderes \u00fcbrig, als anzuerkennen, was der Weltgeist hier hervorgebr\u00fctet hat einerseits aus seiner fintersten toxischen M\u00e4nnlichkeitsecke heraus, und andrerseits mit der Erzeugung von derart viel k\u00fcnstlicher Intelligenz, die als das Licht des neuen Zeitalters gilt, obwohl es sich aber sehr wohl als der eigene Vernichtungswille entlarven kann. Man will ja auch nicht bei blauem Himmel an den Weltraumschrott denken, obwohl der zweifellos da ist. Diesen Zwiespalt l\u00f6sen kann nur der Geist, den man zu diesen Forschungszwecken einsetzt. Man beobachtet also das Ganze (was auch immer f\u00fcr mich das Ganze bedeutet) und macht sich Gedanken, und reflektiert, und br\u00fctet auch aus, und lernt von den Anderen und von sich selbst, bis einem die Vorg\u00e4nge etwas klarer sind und man die (sehr wenigen) Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten erkennt, die das Geschehen im Fluss halten. Es l\u00e4uft g\u00fcnstig, wenn einem  Dummheit und k\u00fcnstliche Intelligenz keine Angst machen, obwohl man beide als gef\u00e4hrlich erkennt. Deswegen sind K\u00fcnste entstanden (wie z.B. Martial Arts), bei denen man das k\u00fcnstliche T\u00f6ten lernt, um niemals t\u00f6ten zu m\u00fcssen. In diesem Sinne kann der Geist bei sich sein, ohne die Verbindung mit dem Vorgang zu verlieren.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wahrscheinlich kann das f\u00fcr einen selbst nicht Verst\u00e4ndliche eine gewisse Faszination aus\u00fcben, sodass man sich g\u00fcnstigerweise ein eigenes Ma\u00df erzeugen muss, in dem das &#8218;Genug&#8216; enthalten ist. Oder man studiert mit demselben Gebanntsein das, was einen bannt, und reflektiert die Verbindung. 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